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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Track Limits - das Wort des Tages für Lechner Racing auf dem Hungaroring

Im Qualifying zum vierten Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Hungaroring gab es für die Lechner Racing Piloten einen großen Gegner: „Track Limits, das ist das Wort des Tages“, sagte Teamchef Robert Lechner.  „Aber die sind natürlich für alle gleich, also können wir uns nicht beschweren. Aber es ist schon ärgerlich, denn seit Beginn der Saison kommen wir gut vorbereitet auf die Strecken, können im freien Training eine gute Leistung zeigen, wissen, dass wir den Speed haben - und dann bringen wir es im Qualifying, wenn es darauf ankommt, einfach nicht richtig zusammen. Aber wer uns kennt, weiß, dass wir immer hoch motiviert sind und morgen im Rennen wieder voll angreifen werden.“

BWT Lechner Racing-Pilot Ayhancan Güven wurden bei seinem ersten Run zwei schnelle Rundenzeiten wegen Missachtung der Track Limits gestrichen, so dass er vor seinem letzten Versuch nur auf Platz 30 lag.  So musste er dann  ein wenig auf Nummer sicher gehen, konnte das Limit nicht ganz ausreizen, was dem türkischen Porsche-Junior für das morgige Rennen Startplatz fünf einbrachte. Sein Teamkollege Dylan Pereira schien für ein paar Sekunden auf der Pole Position zu stehen, doch dann wurde seine Rundenzeit wegen desselben Vergehens ebenfalls gestrichen, so dass er auf Position zehn  zurückfiel und sich erst in den letzten Sekunden der Session noch einmal auf Platz sieben verbessern konnte, wobei dem 24-jährigen Luxemburger der Verkehr und eine gelbe Flagge nicht gerade halfen. JB Simmenauer beendete das Qualifying  auf Rang 19 und klagte erneut über Lenkungsprobleme, obwohl  über Nacht eine komplett neue Lenkung in sein Auto eingebaut wurde. 

Tio Ellinas vom Team Lechner Racing Middle East fuhr eine Zeit, die ihn auf Platz sechs gebracht hätte, aber auch diese wurde aus den bereits bekannten Gründen gestrichen, was einen Rückfall auf Rang elf bedeutete. Praktisch der einzige Fahrer, der von der ganzen Geschichte nicht betroffen war, war sein Teamkollege Nicolas Misslin. Der Franzose holte sich die Pole-Position in der Pro-Am-Kategorie. „Ich freue mich zwar über die Pole-Position, bin aber dennoch ein wenig enttäuscht von mir selbst, da ich durch einen großen Fehler vier Zehntel auf meiner schnellsten Runde verloren habe. Es ist sehr heiß, also wird es ein sehr hartes und langes Rennen, aber ein wichtiger Schritt ist getan. Ich arbeite sehr gut mit dem Team und meinen Ingenieuren zusammen, worüber ich sehr glücklich bin, also vielen Dank an alle dort!“


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