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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Thomas Preining sichert sich dritten Sieg im Porsche Mobil 1 Supercup 2018

Thomas Preining vom Team BWT Lechner Racing sicherte sich in Spa-Francorchamps seinen dritten Saisonsieg im Porsche Mobil 1  Supercup 2018. Der Porsche Junior feierte einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg und sah am Ende die Zielflagge 4,1 Sekunden vor dem Holländer Larry ten Voorde. „Ich hatte einen guten Start und konnte dann gleich in den allerersten Runden ein bisschen wegziehen. Danach ging es vor allem darum, das Rennen zu kontrollieren und auf die Reifen aufzupassen. Es war mein erstes Rennen überhaupt auf dieser legendären Strecke, deshalb ist es natürlich ein besonders schönes Gefühl, dann gleich zu gewinnen“, freute sich der Österreicher, der jetzt auch alleiniger Dritter in der Meisterschaftswertung ist, 17 Punkte hinter seinem führenden Teamkollegen Michael Ammermüller.

Ammermüller beendete das Rennen auf Platz sieben, direkt hinter seinem Hauptkonkurrenten um die Meisterschaft, Nick Yelloly, und bleibt so mit zwei Punkten Vorsprung vorne. „Es war sicher nicht mein bestes Wochenende hier, aber am Ende konnte ich wenigstens noch Schadensbegrenzung betreiben“, meinte der Titelverteidiger aus Bayern. „Nach dem nicht gerade optimalen Qualifying Ergebnis mit Platz sieben am Ende nur einen Punkt auf meinen Titelrivalen zu verlieren ist nicht so schlecht.“

Besonders hart traf das Pech Dylan Pereira vom Team MOMO Megatron Lechner Racing. Der 21-jährige Luxemburger, für den Spa ja sein Heimrennen ist, schied bereits in der ersten Runde aus. „Erst hat meine Kupplung überhitzt, dann ist nach Feindberührung mit Heistand die Lenkung gebrochen. Natürlich bin ich sehr, sehr enttäuscht und es tut mir auch besonders leid für all meine Freunde und Gäste, die hierher gekommen sind, um mich fahren zu sehen.“ Sein Teamkollege Josh Webster holte als Zwölfter zumindest noch einige Punkte.

Al Faisal al Zubair vom Team Lechner Racing Middle East landete auf Platz 14, Gaststarter Charlie Frijns auf Position 19 und ProAm Titelkandidat Roar Lindland auf Rang 22 im Gesamtklassement. Der Norweger war wieder einmal über die meiste Zeit Schnellster in seiner Klasse, da er in der etwas chaotischen Startrunde ziemlich weit zurück gefallen war, musste er sich ausnahmsweise einmal mit Rang zwei in der Klassenwertung begnügen. Khalid Al Wahaibi wurde auch ein unschuldiges  Opfer dieser anfänglichen Fights und musste das Rennen nach heftigem Kontakt sehr früh vorzeitig beenden.

„Natürlich bin ich sehr glücklich über den Sieg und auch darüber, dass es uns wieder gelungen ist, die Führung in beiden Meisterschaften zu verteidigen. Ich hoffe, dass uns das nächste Woche in Monza auch noch einmal gelingt“, sagte Teamchef Walter Lechner. „Für Dylan tut es mir leid, wenn so etwas ausgerechnet beim Heimrennen passiert, dann ist es natürlich besonders bitter.“


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