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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Thomas Preining Schnellster im freien Training in Spa

Erfolgreicher Start für Lechner Racing in das Porsche Mobil 1 Supercup Wochenende in Spa-Francorchamps, eines der absoluten Highlights der Saison: Im freien Training am Freitag Abend setzte BWT Lechner Racing Pilot Thomas Preining, der den legendären Ardennenkurs, den längsten im Porsche Supercup mit 7,004 Kilometern, erst kürzlich beim Testen so richtig kennen gelernt hatte, die Bestzeit und bestätigte damit seine tolle Form der letzten Wochen: „Wir sind sehr gut vorbereitet, hatten hier einen guten Test, also hoffe ich wieder auf ein erfolgreiches Wochenende“, war der österreichische Porsche Junior optimistisch.

Sein Teamkollege Michael Ammermüller, der die Meisterschaft mit drei Punkten Vorsprung vor Nick Yelloly anführt, landete nur auf Platz sieben, nachdem ihm wie vielen anderen Fahrern auch seine schnellste Runde wegen Track Limits gestrichen worden war – anderenfalls hätte er sich deutlich weiter vorne im Klassement platziert. Der 32-Jährige aus Bayern liebt Spa: „Die ganze Rennstrecke ist einfach etwas ganz besonderes, halt richtig Oldschool. Es geht die ganze Zeit Bergauf und –ab, dazu kommen noch sehr wenige Auslaufzonen. Ich bin hier schon sehr oft gefahren, aber die Faszination Spa-Francorchamps packt jeden Fahrer immer und immer wieder.“

Für den Luxemburger Dylan Pereira, als Achter auch ein Opfer der Track Limits und zwei Plätze hinter seinem MOMO Megatron Lechner Racing Teamkollegen Josh Webster, bedeutet Spa natürlich auch etwas ganz Besonderes: „Für mich ist das Rennen hier sehr speziell, denn es ist sozusagen mein Heimrennen. Es macht sehr viel Spaß hier zu fahren, das liegt natürlich vor allem an Eau Rouge, da fahren wir mit deutlich über 200 km/h durch. Aber auch die Bremszone zur Bus-Stopp-Schikane ist sehr schwierig, es gibt dort sehr viele Bodenwellen. Außerdem habe ich einige Freunde und Sponsoren eingeladen, das wird ein besonderes Wochenende. Hoffentlich kann ich auch die entsprechenden Ergebnis liefern.“

Team Lechner Racing Middle East hat diesmal gleich vier Autos im Einsatz: Neben den regulären Piloten  Al Faisal Al Zubair und  Roar Lindland, der sich an diesem Wochenende die Meisterschaftsführung in der Pro Am Klasse zurück holen möchte, startet auch wieder Khalid Al Wahaibi und als neuer Gaststarter der Holländer Charlie Frijns.  „Hier so eine große Truppe mit insgesamt acht Autos zu betreuen ist natürlich schon eine spezielle Herausforderung“, betont Teamchef Walter Lechner. „Aber ich hoffe, wir kriegen es gut hin und können unsere Führung in beiden Meisterschaften verteidigen.“


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