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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Solider Start für Lechner Racing beim ersten Porsche Mobil 1 Supercup Training 2018

Der Start in die Porsche Mobil 1 Supercup Saison 2018 verlief recht vielversprechend für die Teams von Lechner Racing. Beim ersten freien Training auf dem Circuit de Catalunya in der Nähe von Barcelona landete der amtierende Champion Michael Ammermüller vom Team BWT Lechner Racing auf Platz drei. Damit bildete er die Speerspitze einer Armada von vier Lechner-Autos, die es in die Top 10 schafften. Die beiden MOMO Megatron Lechner Racing Piloten Dylan Pereira aus Luxemburg und Josh Webster belegten die Ränge sechs und neun. Eine kleine Überraschung schaffte der 20-jährige Deutsche Philip Hamprecht, der 2017 noch im asiatischen Porsche Carrera Cup unterwegs war und hier als Gaststarter für Lechner Racing Middle East antritt. Mit Rang zehn lieferte er gleich einmal eine überzeugende Talentprobe ab.

Ammermüller, der von seinen Konkurrenten in einer internen Abstimmung zum klaren Titelfavoriten 2018 gekürt wurde, war nicht unzufrieden mit dem Ergebnis: „Heute ging es vor allem darum, eine gute Abstimmung zu finden, mit dem neuen Asphalt zurecht zu kommen, der sich jetzt durch die andere Gummiauflage noch einmal anders verhält als zuletzt beim Testen. Über die Einschätzung seiner Konkurrenten meint er: „Na ja, ich habe letztes Jahr die Meisterschaft gewonnen, da ist es wohl recht logisch, dass man mich auch diesmal vorne sieht. Aber es wird ganz bestimmt nicht einfach für uns werden. Schon während des Tests hat sich gezeigt, dass viele andere Teams und Fahrer noch einmal deutlich stärker geworden sind. Es wird also ein sehr harter Kampf werden.“ 

Während der Österreicher Thomas Preining, der beim Testen der Schnellste gewsen war, heute noch keine echte Qualifikationsrunde hinlegte und deshalb nur auf Platz 13 landete, setzte sich der Norweger Roar Lindland an die Spitze der Gentlemen-Wertung, lag als 17. sogar noch einen Rang vor Al Faisal Al Zubair.  Teamchef Walter Lechner war mit der Leistung seiner Truppe recht zufrieden: „Wir wussten ja von Anfang an, dass es dieses Jahr sehr eng werden würde und das hat sich auch heute gleich gezeigt. Aber ich denke, insgesamt sind wir ganz gut aufgestellt und ich hoffe, dass wir das morgen im Qualifying und dann am Sonntag im Rennen auch zeigen können.“


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