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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Pole Position für Michael Ammermüller vom Team BWT Lechner Racing in Barcelona

Der amtierende Champion Michael Ammermüller vom Team  BWT Lechner Racing sicherte sich die erste Pole Position im diesjährigen Porsche Mobil 1 Supercup mit einem Vorsprung von 16 Hundertstel Sekunden vor den französischen Porsche Junior Julien Andlauer. „Natürlich ist es toll, die neue Saison gleich wieder an der Spitze zu beginnen. Es war wichtig, am Ende noch einmal eine ganz saubere Runde hinzulegen und das ist mir gelungen“, freute sich der Bayer. „Nach den Testfahrten war ich mir alles andere als sicher, ob es mir gelingen würde, gleich wieder vorne zu stehen. Deshalb ist es ein besonders schönes Gefühl, es jetzt geschafft zu haben, aber es war wirklich nicht einfach.“

Ammermüller gab gleich zu Beginn der Session das Tempo vor und setzte sich zunächst vor den zwei anderen Lechner-Piloten, Dylan Pereira und Philip Hamprecht, an die Spitze. Auch nach der ersten Attacke von Nick Yelloly im Fach-Porsche behielt er mit drei Hundertstel die Oberhand. Im zweiten Run setzte sich dann zunächst der Franzose Florian Latorre an die Spitze, den gleich danach sein Landsmann Andlauer ablöste, doch am Ende war es der erfahrene Lechner-Teamleader, der mit 1:47,252 das letzte Wort hatte. Kurzzeitig sah es sogar nach einer komplett pinken ersten Startreihe für BWT Lechner Racing aus, doch dann wurde dem Österreicher Thomas Preining wegen Missachtung der Tracklimits seine Rundenzeit gestrichen, womit er auf Rang zwölf zurück fiel, knapp vor Josh Webster und Al Faisal Al Zubair.

So war am Ende MOMO Megatron Lechner Racing Fahrer Dylan Perreira aus Luxemburg als Achter der Zweitbeste der Lechner-Truppe, während Philip Hamprecht mit Platz zehn erneut eine positive Überraschung lieferte, nachdem er schon am Freitag im freien Training eine gute Leistung gezeigt hatte. Der 20-Jährige Deutsche, der zwei Jahre lang im asiatischen Porsche Carrera Cup unterwegs war, bestreitet hier sein allererstes Supercup-Wochenende überhaupt als Gaststarter für Lechner Racing Middle East, und bewies, dass er sich sehr schnell in der neuen Umgebung zurecht finden konnte.

Roar Lindland war mit einem Vorsprung von vier Zehntelsekunden deutlich Schnellster in der ProAm Wertung und geht von Startplatz 18 aus in das Rennen, das am Sonntag um 12.45 Uhr gestartet wird. „Es ist natürlich schön, in beiden Kategorien, bei den Profis und den Amateuren, die Pole Position erobert zu haben“, war der österreichische Teamchef Walter Lechner mit der Leistung seiner Mannschaft beim Saisonstart zufrieden.

 


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