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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Pole Position für Jaxon Evans – vier Lechner Autos in den Top 6

Evans, der bereits an beiden Testtagen auf dem Red Bull Ring Schnellster gewesen war, packte in den letzten fünf Minuten der Session mit dem zweiten Reifensatz all sein Können aus und setzte eine Bestzeit, die keiner seiner Kontrahenten mehr schlagen konnte: „Ich bin natürlich überglücklich“, freute sich der Neuseeländer. „Ich möchte Walter und seinem tollen Team dafür danken, dass sie mir diese Möglichkeit geben. Es zeigt sich, dass sich all die Arbeit, die wir zusammen leisten, schon jetzt auszahlt. Jetzt muss ich morgen im Rennen das Auto vorne halten, damit auch ein Top-Ergebnis herauskommt.“

Sein BWT-Lechner Racing Teamkollegen  Dylan Pereira, Schnellster im Freien Training am Freitag,  setzte mit dem ersten Reifensatz die Bestzeit, hatte dann aber im zweiten Anlauf Pech, als ihm eine Rundenzeit wegen Missachtung der Tracklimits gestrichen wurde und er so auf Position vier zurückfiel. Der Luxemburger war natürlich etwas enttäuscht: „Als ich es dann noch einmal versucht habe, war ich zwar bis Ende des Mittelsektors noch einmal sehr gut unterwegs, aber dann haben die Reifen schon etwas nachgelassen. Jetzt muss ich halt versuchen, im Rennen voll zu attackieren!“

Große Freude herrschte dagegen bei Leon Köhler im MSG-Porsche von Lechner Racing Middle East: „Startplatz drei ist eine tolle Sache. Gestern lief es ja bei mir noch nicht so ganz so gut, aber heute konnte ich dann schon viel besser zeigen, was möglich ist. Hoffentlich bleibt das morgen im Rennen auch so“, meinte der Schnellste der Rookie-Wertung. Sein Teamkollege JB Simmenauer, der seine schnellste Zeit erst ganz am Ende der Session mit schon abbauenden Reifen fuhr, landete auf Platz sechs: „Insgesamt ist das Teamergebnis mit allen fünf Autos in den Top 10 schon stark. Nach dem gestrigen dritten Platz hätte ich mir vielleicht ein bisschen mehr erwartet, aber ich weiß, wo ich mich noch steigern kann.“

Julian Hanses, der das dritte Auto von Lechner Racing Middle East auf dem Red Bull Ring fährt, landete auf Platz 10: „Für mich geht es an diesem Wochenende vor allem darum, so viel wie möglich zu lernen und mich fahrerische und technisch Schritt für Schritt weiter zu entwickeln. Im Nachhinein habe ich gesehen, dass ich vielleicht an der ein oder anderen Stelle noch ein bisschen mehr hätte pushen können, aber ich wollte mich erst einmal an das Limit des Autos herantasten, ohne einen Abflug zu riskieren.“

Auch Teamchef Walter Lechner freute sich sehr über den guten Start zu Hause: „Ich möchte mich erst einmal bei meinen Teams und meinen Fahrern bedanken. Pole Position und vier Autos unter den ersten sechs, das ist schon mal ein Statement. Vor allem, weil wir ja nach dem Abschied von Michael Ammermüller, der doch über Jahre eine sehr prägende Figur bei uns war, eine sehr verjüngte Fahrermannschaft haben. Dass die alle auf Anhieb ihr Potenzial so gut abrufen konnten, ist wirklich vielversprechend. Außerdem gilt mein Dank all unseren Sponsoren, die es uns erst möglich gemacht haben, auch unter den derzeit schwierigen Umständen in dieser Saison dabei zu sein!“


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