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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Michael Ammermüller vom Team BWT Lechner Racing in Silverstone in der ersten Startreihe

Titelverteidiger Michael Ammermüller fuhr beim Qualifying zum vierten Saisonlauf des Porsche Mobil 1 Supercup 2018 in Silverstone in die erste Startreihe, nur 51 Tausendstel hinter dem jungen Franzosen Florian Latorre, der sich erstmals die Pole Position sicherte. In einer äußerst hektischen sechseinhalb Minuten langen Schlussphase nach einer roten Flagge behielt der erfahrene BWT Lechner Racing Pilot die Nerven und legte eine starke Runde auf den Asphalt: „Das Auto war gut, wir konnten es gestern während des freien Trainings noch deutlich verbessern. Nachdem die Bedingungen durch die Wärme jetzt ganz anders sind als beim Testen, mussten wir quasi wieder bei null anfangen, aber das haben wir ganz gut hingekriegt. Aus der ersten Reihe zu starten ist eine gute Basis, um morgen im Rennen meine derzeitige Tabellenführung von einem Punkt wieder ein bisschen auszubauen.“

Nicht so viel Glück hatte sein BWT Lechner Racing Teamkollege Thomas Preining. Der Österreicher, vor einer Woche noch Sieger bei seinem Heimspiel auf dem Red Bull Ring, machte am Ende seiner sonst wahrscheinlich schnellsten Runde einen kleinen Fehler und musste deshalb ganz am Ende noch eine weitere anhängen. Die begann er allerdings nach dem Ausritt zuvor noch mit relativ schmutzigen Reifen, so dass nicht mehr als der zehnte Platz heraussprang.

Direkt hinter Ammermüller startet diesmal Dylan Pereira vom Team MOMO Megatron Lechner Racing von Position drei. „Ich bin froh, dass ich diesmal wieder ein gutes Qualifying hinbekommen habe,“ freute sich der 21-Jährige aus Luxemburg. „In den letzten Rennen musste ich doch immer wieder von hinten erst einmal sehr viel Boden gutmachen. Diesmal kann ich von Anfang an wirklich attackieren und an der Spitze mitmischen.“ Sein Teamkollege Josh Webster musste einen herben Rückschlag für seine Hoffnung, hier bei seinem Heimrennen erstmals in dieser Saison auf´s Podium fahren zu können hinnehmen, erreichte der Brite doch nur den 14. Startplatz. Im Gegensatz zu ihm war Gaststarter JB Simmenauer nach dem Qualifying nicht allzu unglücklich: „Auch wenn ich jetzt nur 24. bin, weil ich mich in der hektischen Schlussphase nicht mehr verbessern konnte, war meine Runde für meinen ersten Auftritt hier in dieser so starken Serie nicht so schlecht“, meinte der 17-jährige Franzose.

Al Faisal Al Zubair vom Team Lechner Racing Middle East hatte mit Startplatz elf eines seiner bisher besten Supercup-Qualifyings überhaupt, sein kuwaitischer Landsmann Khalid Al Wahaibi landete genau zehn Plätze hinter ihm, nur eine Position vor dem Norweger Roar Lindland, der wieder einmal die ProAm-Kategorie mit sechs Zehntel Vorsprung dominierte.

„Das war heute wirklich kein einfaches Qualifying, weil sich alles in nur ganz wenigen Runden ganz am Ende entschieden hat – und das dann natürlich bei sehr viel Verkehr“, befand Teamchef Walter Lechner.  „Wenn man die Umstände betrachtet, sind wir dabei noch recht gut weggekommen. Zwei Autos in den ersten beiden Startreihen eröffnen uns gute Chancen für da Rennen morgen (12.25 Uhr MESZ auf Eurosport) und dass unsere Hauptkonkurrenten hinter uns startein der and it´s also not too bad that our main championship rivals will start from behind us.” 

Meisterschaft hinter uns stehen, ist auch schon mal nicht schlecht.“


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