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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Michael Ammermüller und BWT Lechner Racing Sieger im Porsche Mobil 1 Supercup in Monaco

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren heißt der Sieger beim prestigeträchtigen Porsche Mobil 1 Supercup Rennen in  Monaco Michael Ammermüller vom Team BWT Lechner Racing.  Nach seinem Erfolg 2017 und dem zweiten Platz 2018 feierte der 33-Jährige aus Bayern  diesmal einen Start-Ziel-Sieg vor dem Dänen Mikkel Pedersen und  Larry ten Voorde aus den Niederlanden und krönte damit eine erneut sehr gute Mannschaftsleistung von Lechner Racing mit vier Autos unter den Top Ten.

Ammermüller gewann den Start aus der Pole Position, immer eine gute Basis für einen Sieg in Monaco, wo das Überholen ja fast unmöglich ist, aber einfach war die Aufgabe für ihn trotzdem nicht: „Es war für mich kein leichtes Rennen, Mikkel hing mir immer im Nacken,  mehr als eine Sekunde Vorsprung konnte ich nie herausfahren. So stand ich ständig unter Druck, nicht den kleinsten Fehler zu  machen, die Konzentration immer extrem hoch zu halten. Und ein Safety Car ist  natürlich auch nicht unbedingt das, was man sich in so einer Situation wünscht.“ 

Das Safety Car in der 12. Runde in einem ansonsten für Monaco-Verhältnisse relativ ruhigen und unspektakulären Rennen verursachte Dylan Pereira  vom Team MOMO Megatron Lechner Racing, der sein Auto in der Sait-Devote-Schikane verlor, nachdem er zunächst innen ganz leicht die Leitplanken berührt hatte. Direkt hinter ihm konnte Julian Andlauer vom Team BWT Lechner Racing gerade noch verhindern, in den 21-Jährigen aus Luxemburg hinein zu krachen: “Ich war zum Glück in einer Position, in der ich  sehen konnte, wie sich das entwickelt hat. So konnte ich gerade noch ausweichen”, meinte der französische Porsche Junior, der über seinen siebten Platz natürlich nicht besonders glücklich war. “Aber für mich war eigentlich schon nach dem „Qualifying fast alles verloren, als mir wegen der Roten Flagge  30 Meter zur Pole Position gefehlt haben und ich stattdessen von P7 starten musste. Dass man hier unter normalen Umständen im Rennen kaum noch was gut machen kann, ist ja nichts Neues.” 

Hinter Andlauer kam der zweite MOMO Megatron Lechner Racing Fahrer,  Tio Ellinas aus Zypern, auf Platz acht, Al Faisal Al Zubair vom Team  Lechner Racing Middle East als Zehnter brachte das vierte Lechner Auto in die Top Ten. Für seinen Teamkollegen  Saul Hack war Platz 15 ein recht gutes Ergebnis bei seinem ersten Auftritt auf dem legendären Kurs im Fürstentum:  “Ich habe einen Platz am Start verloren,, aber dann konnte ich ein sauberes Rennen ohne Probleme fahren, meine Position halten und mich aus allen Schwierigkeiten heraus halten”, war der 27-jährige Südafrikaner zufrieden.

Teamchef Walter Lechner  freute sich natürlich sehr über den Sieg: „Es ist immer fantastisch, hier in Monaco bei unserem Saisonhighlight zu gewinnen. Michael hat wieder eine tolle Leistung gezeigt, ist immer cool geblieben, hat alles richtig gemacht, genau das, was eben einen zweimaligen Supercup Champion ausmacht.  Dylan ist leider ein kleiner Fehler unterlaufen, der ihn teuer   zu stehen kam. Mit unseren anderen Autos haben wir das erreicht, was von unseren Platzierungen nach  dem Qualifying  möglich war. Insofern war es auch insgesamt wieder ein gutes Wochenende.”


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