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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Michael Ammermüller mit deutlicher Bestzeit im freien Training in Spa

Die Lechner Teams und speziell Michael Ammermüller erwischten einen tollen Start ins siebte Wochenende des Porsche Mobil 1 Supercup: Im freien Training auf dem berühmten Traditionskurs von Spa-Francorchamps, einem absoluten Highlight des Jahres für fast alle Fahrer, setzte der amtierende Champion vom Team  BWT Lechner Racing mit 2:23,677 eine deutliche Bestzeit, fast vier Zehntel vor Dylan Pereira vom Team MOMO Megatron Lechner Racing, der seinen Teamkollegen Tio Ellinas auf Position drei um eine weitere Zehntel hinter sich ließ.

„Natürlich ist es schön, einen solchen Start ins Wochenende zu haben. Das Auto war sehr gut und ich habe auch ein paar ordentliche Runden hingekriegt. Ich liebe Spa, die Strecke ist eine tolle Herausforderung und macht Riesenspaß“, meinte der 33-Jährige, der in der Meisterschaftswertung derzeit mit einem Rückstand von nur einem Punkt auf Rang zwei hinter seinem Teamkollegen Julien Andlauer liegt. Der französische Porsche Junior hatte ein etwas chaotisches Training, bekam einige Zeiten wegen Missachtung der Tracklimits gestrichen, wurde zeitweise auch noch von Verkehr behindert und landete so nur auf Platz acht: „Ich kann nur hoffen, dass es morgen im Qualifying besser läuft.“ 

Für den Luxemburger Dylan Pereira ist Spa ja quasi ein Heimrennen, „deswegen ist es natürlich ein spezielles Gefühl, sofort vorne mit dabei zu sein. Letztes Jahr hatte ich hier ja sehr viel Pech, ich hoffe, dass ich diesmal etwas gut machen kann und meine Freunde und Fans, die hierher kommen, um mich fahren zu sehen, nicht enttäusche.“

Al Faisal Al Zubair vom  Team  Lechner Racing Middle East hatte auch ein paar Schwierigkeiten mit den Tracklimits und landete auf Platz 14. Sein südafrikanischer Teamkollege Saul Hack, der noch ein paar Details dieser so speziellen und schwierigen Strecke lernen musste, wurde 23. JB Simmenauer, zum dritten Mal nach Österreich und Ungarn als Gaststarter im Supercup dabei, zeigte als Zehnter eine vielversprechende Vorstellung.

“Wirklich kein schlechter Start“, freute sich Teamchef Walter Lechner. „Wir scheinen wieder sehr schnell zu sein und ich bin mir sicher, dass auch Julien morgen wieder weiter nach vorne kommt. Was mich besonders freut, ist dass wir jetzt anscheinend wirklich konstant nicht mehr nur ein, sondern zwei Teams an der Spitze mit dabei haben.“


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