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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Michael Ammermüller im freien Training des Porsche Mobil 1 Supercup in Monaco an der Spitze

Es ist nicht nur das Highlight des Jahres für die Formel 1, sondern auch für den Porsche Mobil 1 Supercup: Das Rennen in den engen Straßenschluchten von Monte Carlo, eine ganz besondere Herausforderung für jeden Rennfahrer. Im freien Training war es Michael Ammermüller vom Team BWT Lechner Racing, der die Bestzeit setzte – während es noch drei weitere Lechner Racing Piloten in die Top Ten schafften.

„Natürlich ist es ein gutes Gefühl, auf einer so schwierigen Strecke von Anfang an schnell zu sein“, meinte Ammermüller, der amtierende Supercup Champion.  „Aber das Entscheidende ist, auch morgen im Qualifying eine wirklich saubere Runde hinzukriegen, weil der Verkehr hier halt  immer eine sehr entscheidende Rolle spielt.“Sein Teamkollege Julien Andlauer konnte davon bereits heute ein Lied singen, der französische Porsche Junior erwischte keine freie Runde und musste sich deshalb mit Rang 11 zufrieden geben, „aber ich weiß, dass wir den Speed haben, um deutlich weiter vorne zu landen.“

Dylan Pereira aus Luxemburg, der hier letztes Jahr auf dem Podium stand, war am Ende Sechstschnellster, sein  MOMO Megatron Lechner Racing Teamkollege Tio Ellinas, ein Moncao-Neuling zumindest im Porsche, wurde Zehnter: „Unter dem Aspekt, dass ich ja erst Mal diese ganz besondere Strecke aus der Porsche-Perspektive lernen musste die schon anders ist als in einem Formel-Auto,  bin ich mit meiner Leistung und dem Ergebnis nicht unzufrieden“, meinte der 27-Jährige aus Zypern, der hier bereits in der GP3 und der Formel Renault unterwegs war. „Und ich glaube, dass da morgen im Qualifying noch ein bisschen mehr kommen kann.“ 

Sechs Minuten vor Schluss sorgte Al Faisal Al Zubair vom Team Lechner Racing Middle East für eine Rote Flagge, als er am Casino in den Leitplanken landete, trotzdem beendete er das Training auf Rang sieben, Für seinen Teamkollegen Saul Hack war es der allererste Auftritt überhaupt im Fürstentum – der Südafrikaner war schwer beeindruckt: “Es ist ein tolles Gefühl, hier fahren zu dürfen. Natürlich muss man sich erst daran gewöhnen. Ich habe eher ein bisschen vorsichtig begonnen, als ich dann am Ende ein bisschen mehr pushen wollte, wurde das Training leider gestoppt.” 

Teamchef Walter Lechner war über das Ergebnis nicht wirklich überrascht: „Das größte Problem hier ist immer, eine saubere   Runde zu erwischen und in diesem Spiel hatten heute nicht alle unsere Fahrer Glück. Vor allem Julien hat immer wieder mit Verkehr oder gelbe Flaggen zu kämpfen gehabt. Aber unsere Sektorzeiten zeigen, dass der Speed grundsätzlich da ist, also hoffen wir auf ein gutes Qualifying morgen – und hoffentlich eben auch ein bisschen Glück!“


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