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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Michael Ammermüller gewinnt Porsche Mobil 1 Supercup Auftakt in Barcelona

Michael Ammermüller vom Team   BWT Lechner Racing sicherte sich souverän den Sieg im ersten Rennen der Porsche Mobil 1 Supercup Saison auf dem Circuit de Catalunya. 0,4 Sekunden Vorsprung hatte er am Ende vor dem Niederländer Jaap van Lagen und dem zweiten Lechner Piloten auf dem Podium, dem Luxemburger Dylan Pereira. „Wir hatten das Auto schon vor dem Qualifying ein bisschen verändert, das war die richtige Entscheidung und hat gut funktioniert“, freute sich der 32-Jährige aus Bayern. „Es ist immer wichtig ein starkes Team und einen guten Ingenieur hinter sich zu haben. Mit den vielen Re-Starts war es heute nicht einfach, aber am Ende habe ich es immer geschafft, die Kontrolle zu behalten.“ 

Aus der Pole Position erwischte Ammermüller einen sehr guten Start und konnte gleich ein bisschen Distanz zwischen sich und seine Verfolger bringen. Doch dann landete Philip Sager im Kiesbett, so dass das Safety Car zum ersten Mal auf die Strecke musste. Doch Ammermüller behielt auch beim Re-Start die Führung, während Dylan Pereira und Philip Hamprecht schon Boden gut machten. Der einzige, der zunächst mit dem amtierenden Supercup Champion Kontakt halten konnte, war Van Lagen, während  MOMO Megatron Lechner Racing Pilot Pereira großen Kampfgeist zeigte und das schon in Runde fünf von Startplatz acht auf Position drei geschafft hatte. 

Als Zaid Askanani, berührt von Thomas Preining infolge einer Kettenreaktion in Runde acht, crashte, musste das Safety-Car noch einmal ausrücken – die folgende Durchfahrtsstrafe für den Österreicher, der aufgrund der Kollision ans Ende des Feldes zurückfiel und sein Auto schließlich an der Box abstellen musste, war unter einigen Experten im Fahrerlager durchaus umstritten.

Mit dem 20-jährigen deutschen Gaststarter  Philip Hamprecht, der bei seinem ersten Auftritt im Porsche Supercup ein starkes Rennen zeigte,  auf Platz sieben und Josh Webster auf Rang neun schafften es zwei weitere Lechner Fahrer in die Top Ten, während  Al Faisal Al Zubair  auf dem 13. Platz ins Ziel kam und der Norweger Roar Lindland als Gesamt-16. die Gentlemen-Wertung für Lechner Racing Middle East gewann.

„Es war insgesamt ein sehr gutes Rennen für uns“, freute sich Teamchef Walter Lechner. „Die beiden Wertungen zu gewinnen und noch ein weiteres Auto auf das Gesamt-Podium zu bringen, das ist schon stark. Michael hat wieder einmal eine seiner schon fast gewohnt fehlerfreien Leistungen abgeliefert, aber besonders muss ich Dylan erwähnen, der wirklich ein sehr starkes Rennen gefahren ist. Thomas Preining hat das ganze Wochenende über nicht sehr viel Glück gehabt, aber ich bin überzeugt, dass er das schon an unserem nächsten Rennwochenende in Monaco, das natürlich unser Saisonhighlight ist, wieder geraderücken kann.“ 


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