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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Leon Köhler Schnellster im Freien Training in Silverstone

Leon Köhler in seinem MSG-Porsche des Team Lechner Racing Middle East machte sich ein großes Geschenk zu seinem 21. Geburtstag am Freitag und fuhr im freien Training des fünften Laufs zum Porsche Mobil 1 Supercup 2020 in Silverstone die Bestzeit. Generell schienen die Lechner-Piloten auf der gleichen Strecke konkurrenzfähiger zu sein als am vergangenen Wochenende, fünf Autos der Lechner-Teams schafften den Sprung in die Top Ten.  „Das ist sicher ein schönes Geburtstagsgeschenk“, freute sich der Deutsche über seine Leistung, „auch wenn es nur ein freies Training ist. Jetzt hoffe ich, dass ich das im Qualifying wiederholen und morgen wieder ganz vorne dabei sein kann.“

Jaxon Evans von BWT Lechner Racing beendete das Training auf Rang drei, nur fünf Hundertstelsekunden hinter Larry Ten Voorde, der das erste Silverstone-Wochenende dominiert hatte: „Es sieht so aus, als wären wir diesmal viel näher dran, offensichtlich hat sich unsere harte Arbeit, alle unsere Daten zu analysieren und an einer besseren Abstimmung zu arbeiten, ausgezahlt“, sagte der Neuseeländer.  „Ich hoffe, dass das für den Rest des Wochenendes so bleibt, damit wir wieder um die Pole-Position und den Sieg kämpfen können“, so der Neuseeländer.  „Auch auf der Fahrerseite gibt es noch ein bisschen was an Feinabstimmung zu tun.“

Sein BWT Lechner Racing-Teamkollege Dylan Pereira war ebenfalls deutlich zufriedener als am vergangenen Wochenende: „Das Auto fühlte sich heute sehr gut an, vielen Dank an das Team für die harte Arbeit, die alle in den letzten Tagen geleistet haben“, sagte der derzeit Meisterschafts-Führende. „Bis zur letzten Kurve sah meine schnellste Runde wirklich gut aus, dann fuhr ich weit ins Kiesbett, so dass Platz fünf  mit diesem Fehler nicht allzu schlecht ist. Ich bin optimistisch, dass ich morgen alles zusammen bringen und im Qualifying ein ordentliches Ergebnis erzielen kann. Ich fühle mich wieder wohl im Auto, das ist sehr wichtig.“

JB Simmenauer im zweiten MSG-Porsche des Teams Lechner Racing Middle East wurde Elfter, wobei die beiden Gaststarter des Teams sogar vor ihm landeten.  Julian Hanses und Berkay Besler nutzten ihre am vergangenen Wochenende erworbenen Streckenkenntnisse und landeten auf den Plätzen sieben und zehn. „Das war ein ganzes Stück besser“, freute sich Hanses über seine Fortschritte. „Ich habe wirklich meine Hausaufgaben gemacht, bin alle Daten durchgegangen und habe es geschafft, wirklich alles aus dem Auto herauszuquetschen. Ich bin schon gespannt auf meine  weiteren Schritte in der Zukunft.“

Teamchef Walter Lechner äußerte sich positiv über die Fortschritte seit dem vergangenen Wochenende:  „Es sieht so aus, als wären wir dieses Mal etwas besser aufgestellt. Es ist schön, dass Leon ganz vorne liegt, auch wenn es nur ein freies Training ist. Ein solches Ergebnis gibt jedem Fahrer sehr viel Selbstvertrauen, was immer hilft. Alle unsere sechs Autos unter den Top 11 zu haben, ist etwas, worauf wir ein bisschen stolz sein können. Speziell unsere beiden Gaststarter haben einen guten Job gemacht, ihre Erfahrungen von letzter Woche gut umgesetzt.  Aber jetzt müssen wir unsere Leistung für den Rest des Wochenendes natürlich bestätigen.“ 


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