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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Leon Köhler als Vierter Schnellster der Lechner-Piloten auf dem Hungaroring

Keinen perfekten Start erwischten die Lechner Teams beim freien Training zum dritten Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Hungaroring. Im strömenden Regen landete Leon Köhler im MSG Porsche vom Team Lechner Racing Middle East auf Platz vier, Jaxon Evans vom Team BWT Lechner Racing wurde Fünfter.  Nach einer knappen Viertelstunde musste die Session für fünf  Minuten unterbrochen werden, weil der Holländer Daan van Kuijk sein Auto im Kiesbett versenkt hatte.

Supercup-Neuling Köhler war mit seiner Leistung nicht unzufrieden: „Zwei Zehntel schneller wäre vielleicht noch gegangen, aber ich war auf der Bremse noch ein bisschen unsicher. Einmal habe ich Glück gehabt, da bin ich bei einem Ausritt leicht an der Leitplanke angeschlagen. Ich habe befürchtet, dass etwas kaputt wäre, bin gleich an die Box gefahren. Aber es war okay, wir haben dann auch gleich Reifen gewechselt und dann konnte ich meine Zeit fahren. Jetzt schauen wir mal, was morgen geht. Ob es nass oder trocken ist, ist mir dabei eigentlich egal“, lachte der 20-jährige Deutsche. Sein Teamkollege JB Simmenauer im zweiten MSG Porsche musste sich mit Rang neun begnügen: „Ich muss noch lernen, im Nassen genauso aggressiv zu fahren wie das die Leute an der Spitze tun.“

Jaxon Evans wurde Fünfter, war aber nicht allzu beunruhigt: „Wir haben für den Fall, dass das Qualifying morgen nass sein sollte, einiges ausprobiert. Ich weiß genau, wo ich die Zeit verliere, daran müssen wir jetzt arbeiten. Und wenn es morgen trocken sein sollte, dann können wir auf das zurück gehen, was wir hier vor ein paar Wochen beim Testen erarbeitet haben“, meinte der Neuseeländer.  Sein BWT Lechner Teamkollege Dylan Pereira, derzeit Tabellenführer im Supercup,  kam als Zehnter im Nassen noch nicht besonders gut zurecht: „Wir haben noch einige Arbeit vor uns, aber zusammen mit Walter und seinem starken Team werden wir da schon noch einiges aussortieren.“

Teamchef Walter Lechner gab zu:  „Das war sicher nicht unsere stärkste Session, da hat heute noch einiges gefehlt. Aber ich habe immer gesagt, dass es auch für uns einmal schwierig werden kann, dass wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen dürfen. Jetzt müssen wir sehen, dass wir noch so viel wie möglich rausholen und Schadensbegrenzung betreiben können, falls es morgen im Qualifying wieder nass sein sollte. Wenn es trocken bleibt, wäre das für uns wahrscheinlich deutlich einfacher.“


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