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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Julien Andlauer vom Team BWT Lechner Racing Schnellster im Regen am Hungaroring

Der Regen, der schon im letzten Rennen des Porsche Mobil 1 Supercup in Hockenheim für Chaos gesorgt hatte, kam auch für das freie Training auf dem Hungaroring zurück und erschwerte den Fahrern ihre Aufgabe. Da jedoch auch für das morgige Qualifying eine recht hohe Regenwahrscheinlichkeit besteht, mussten alle das freie Training sehr ernst nehmen. Julien andlauer vom Team  BWT Lechner, der derzeitige Meisterschaftsführende, bestimmte bereits im ersten Teil der Session die Pace und verteidigte seine Spitzenposition auch bis zum Schluss. „Wir müssen sehen, was morgen das Wetter macht. Wenn es nass ist, wird ein Qualifying halt leicht zur Lotterie. Aber zumindest scheint das Auto auch im Nassen gut zu funktionieren“, freute er sich. Der amtierende Supercup Champion Michael Ammermüller wurde Vierter: „Ich war Schnellster im zweiten und dritten Sektor, hab aber im ersten Sektor an Zeit verloren, trotzdem war das meine schnellste Runde. Gegen Ende der Session konnte ich mich im ersten Sektor verbessen, aber leider konnte ich die Runde wegen Doppelgelb im mittleren Sektor nicht zu Ende fahren. Hauptsache ich hab mein Auto in einem Stück nach Hause gebracht. “

Dylan Pereira, frisch gebackener Supercup-Sieger in dem verkürzten Rennen auf dem Hockenheimring, landete als Zweiter nur ganz knapp hinter Andlauer: „Ich hoffe, dass meine Saison jetzt richtig Fahrt aufnimmt. Es scheint jedenfalls, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“ Sein MOMO Megatron Lechner Racing Teamkollege Tio Ellinas, der vor einer Woche in Deutschland gerade sein erstes Supercup Podium erobert hatte, war einer der ersten, die sich im zweiten Teil der Session noch verbesserten und wurde am Ende Sechster.

Al Faisal Al Zubair vom Team Lechner Racing beendete das Training auf Rang 12. Sein südafrikanischer Teamkollege Saul Hack, der noch nicht  viel Erfahrung im Nassen hat und sich erst an die Bedingungen gewöhnen musste, wurde am Ende 23.  JB Simmenauer fährt hier zum zweiten Mal nach Österreich als Gaststarter im Supercup – Platz 15 war das Resultat für den jungen Franzosen.

„So weit, so gut“, meinte Teamchef Walter Lechner. „Wir scheinen auch im Nassen schnell zu sein und es gab auch unter den kritischen Bedingungen keine Schäden an den Autos. Ich hoffe mal, es geht so weiter.“


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