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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Erste Pole-Position für BWT-Lechner-Fahrer Dylan Pereira im Jahr 2020 auf dem Hungaroring

Dylan Pereira vom Team BWT Lechner Racing überzeugte im Qualifying zum Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Hungaroring mit einer deutlichen  Pole-Position, drei Zehntel vor seinem engsten Verfolger Ayhancan Güven. Unter bedrohlich dunklen Wolken, aber auf noch trockener Strecke zeigte auch Leon Köhler im MSG-Porsche des Team Lechner Racing Middle East in seiner ersten Supercup-Saison wieder eine starke Leistung und landete auf Platz vier.  Alle vier Lechner-Autos schafften es unter die Top Sieben. 

Für Pereira war es die zweite Pole-Position in seiner Supercup-Karriere nach Spa 2019, die erste im Jahr 2020: „Ich bin wirklich glücklich, dass es diesmal so gut geklappt hat. In den letzten beiden Rennen hatte ich auch immer den Speed dafür, aber irgendwas ist da immer nicht optimal gelaufen. Deshalb ist es toll, dass ich es hier auf den Punkt optimal hingebracht habe, es war eine wirklich starke Runde, alles passte zusammen“, sagte der 23-Jährige aus Luxemburg. „Jetzt wollen wir mal sehen, was morgen in den ersten Kurven passiert, ich hoffe, dass ich einen guten Start habe und mich aus allem Getümmel raus halten kann.“ 

Sein BWT Lechner Racing-Teamkollege Jaxon Evans, erster Saisonsieger in Spielberg, hatte einen frühen Boxenstopp wegen eines Getriebeproblems,  das  das Team jedoch schnell beheben konnte. Dennoch kam er nur auf Position sechs,  nachdem seine schnellste Runde, die ihn in die erste Startreihe gebracht hätte, aufgrund von Missachtung der Tracklimits  gestrichen wurde. „Natürlich ist das  sehr frustrierend, denn ich hatte eindeutig den Speed und bin mir nicht bewusst, dass ich völlig neben der  Strecke gewesen wäre. Sonst hätte ich die Runde abgebrochen, um  Reifen zu sparen und eine weitere zu versuchen“,  sagte der Neuseeländer. „Aber da kann man halt  nicht viel dagegen tun, also muss ich hoffen, dass ich morgen einen guten Start habe und noch etwas Boden gutmachen kann.“

Lechner Racing Middle East-Pilot Leon Köhler in seinem MSG-Porsche freute sich über Startplatz vier: „Es war sehr, sehr eng zwischen Platzt zwei und Platz fünf, da war also alles möglich. Was ich jetzt brauche, ist ein guter Start und eine gute erste Runde morgen, dann könnte wieder ein Podium in Reichweite sein“,  meinte der 20-jährige Deutsche, der bereits im ersten Saisonrennen in Spielberg Dritter wurde. Sein Teamkollege JB Simmenauer  kam auf Position sieben: „Etwas besser als beim letzten Mal, aber ich bin immer noch nicht ganz zufrieden. Ich habe das Gefühl, dass noch ein bisschen mehr möglich sein sollte“, befand der junge Franzose selbstkritisch.

Teamchef Walter Lechner war mit der Leistung seiner Teams und Fahrer sehr zufrieden: "Die Pole-Position und alle vier Autos in den Top Seven ist schon etwas Besonderes, zumal der gestrige Tag für uns schwierig war. Dylan hat einen tollen Job gemacht, er ist jetzt in einer perfekten Position, um morgen nach dem Sieg zu greifen und seine Tabellenführung auszubauen.“


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