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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Drei Lechner Autos im freien Training in Monza vorne

Einen sehr erfolgreichen Start hatten die Lechner Racing Teams in das Porsche Mobil 1 Supercup Wochenende in Monza,  auf der klassischen Highspeed-GP-Strecke: Im freien Training am Freitag Abend schafften die Lechner Piloten den Sweep:  BWT Lechner Racing Pilot Thomas Preining führte bei sehr diffizilen Bedingungen im Regen am Ende das Klassement vor Michael Ammermüller und Josh Webster an: „Wenigstens kenne ich Monza schon vom vergangenen Jahr, im Gegensatz zu einigen anderen Strecken in dieser Saison. Was wir heute gesehen haben, war, dass unser Auto auch im Nassen sehr gut funktioniert. Wir sollten also für alle Bedingungen gerüstet sein“, war der österreichische Porsche Junior optimistisch.

Sein Teamkollege Michael Ammermüller, der die Meisterschaft mit noch einem Punkt Vorsprung   vor Nick Yelloly anführt, landete mit etzwas über einer Zehntel Rückstand auf Platz zwei. Der 32-Jährige aus Bayern liebt Monza: „Das ist eine dieser wirklich klassischen Rennstrecke, mit unheimlich viel Historie rundum. Und dann ist es auch noch extrem schnell – es ist also immer etwas ganz Besonderes, hier zu fahren. Ich werde natürlich alles dafür tun, um meine Führung in der Meisterschaft hier wieder ein bisschen auszubauen, auch wenn ich weiß, dass das keine so leichte Aufgabe sein wird.

Der Luxemburger Dylan Pereira,  der bei seinem Quasi-Heimrennen in Spa schon in der ersten Runde aufgeben musste, hofft auf mehr Glück in Italien: „Ich war dort natürlich schon sehr enttäuscht, aber als Rennfahrer muss man so etwas so schnell wie möglich hinter sich lassen und wieder nach vorne schauen.“ Allerdings hatte er im freien Training einen Abstecher ins Kiesbett zu verzeichnen, der für eine Rote Flagge sorgte, während sein MOMO Megatron Lechner Racing Teamkollegen Josh Webster eine für ihn sehr gute Session auf Rang drei beendete.  „Ich habe mich heute im Auto wirklich wohl gefühlt, auch unter den schwierigen Bedingungen gute Runden hingekriegt. Ich hoffe, das Wochenende geht so weiter. Ich hatte bis jetzt keine besonders glückliche Saison, es wäre schön, wenn ich das noch mal umdrehen könnte und wenigstens ein Podiumsplatz dabei heraus käme“, meinte der Brite.

Team Lechner Racing Middle East hat diesmal „nur“ drei  Autos im Einsatz, allerdings gibt es in der Nummer 29 einen Fahrerwechsel: Der Pole Igor Walilko löst dort Youngster Khalid Al Wahaibi ab – und hatte mit Platz fünf gleich einmal einen sehr guten Start. Walilko, normalerweise im deutschen Porsche Carrera Cup unterwegs, ergänzt die Stammfahrer  Al Faisal Al Zubair und  Roar Lindland, der weiterhin um den Titel in der ProAM Kategorie kämpft und dort als 16. im Gesamtklassement wieder einmal mit Abstand Klassenschnellster war.

„Heute waren die Bedingungen auf der Strecke sehr schwierig“, meinte Teamchef Walter Lechner. „Da ist es dann immer die Frage, wie viel Risiko man in einem freien Training eingeht, schließlich möchte man ja auch Schäden an den Autos vermeiden. Andererseits ist die Wettervorhersage zumindest für das Qualifying morgen noch sehr unsicher, gut möglich, dass es da wieder nass ist. Insofern muss man sich schon auch an die Bedingungen gewöhnen.  Heute haben wir anscheinend eine sehr gute Mischung  gefunden und ich hoffe, wir können dann auch  am Rest des Wochenendes unsere volle Performance zeigen.“

 


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