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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Drei Lechner Autos im freien Training des Porsche Mobil 1 Supercup in Monaco an der Spitze

Es ist nicht nur das Highlight des Jahres für die Formel 1, sondern auch für den Porsche Mobil 1 Supercup: Das Rennen in den engen Straßenschluchten von Monte Carlo, eine ganz besondere Herausforderung für jeden Rennfahrer. Im freien Training war es der amtierende Meister Michael Ammermüller vom Team BWT Lechner Racing, der von Anfang an das Tempo vorgab und auch am Ende vor den beiden MOMO Megatron Lechner Racing Piloten Dylan Pereira und Josh Webster an der Spitze der Zeitenliste stand. 

„Mein Sieg beim Auftaktrennen vor zwei Wochen in Barcelona hat mir natürlich zusätzliches Selbstvertrauen gegeben“, meinte Ammermüller, auch der Monaco-Sieger 2017. „Und das ist auf einer so schwierigen Strecke wie hier natürlich wichtig. Aber das Entscheidende ist, auch morgen im Qualifying eine wirklich saubere Runde hinzukriegen, weil der Verkehr hier halt  immer eine sehr entscheidende Rolle spielt.“ 

Pereira war ebenfalls zufrieden mit seiner Leistung: „Ich bin jetzt das dritte Mal in Monaco und es ist immer noch etwas Besonderes, es ist einfach etwas anderes, hier zu fahren, die Leitplanken sind so viel näher. Es macht sehr viel Spaß, aber es ist auch eine große Herausforderung. Letztes Jahr habe ich hier nicht besonders gut abgeschnitten, ich hoffe, das es diesmal besser klappt, und ich glaube, heute habe ich schon einmal einen ersten Schritt dazu gemacht.“

In der letzten Runde vor der karierten Flagge drehte sich Al Faisal Al Zubair in der Rascasse, konnte dadurch eine weitere schnelle Runde nicht beenden und fiel dadurch noch von Rang acht auf Rang zehn zurück. Unglücklicherweise kam er dabei auch noch dem zweiten BWT Lechner Piloten Thomas Preining in die Quere. Der junge Österreicher konnte so seine Runde, die für ihn die mit Abstand schnellste des Tages gewesen wäre, ebenfalls nicht beenden und musste sich deshalb mit Position 16 begnügen, nur zwei Ränge vor Roar Lindland, dem Norweger, der erneut  Schnellster in der Gentlemen Klasse war.

In Monaco ist als Gaststarter für Lechner Racing Middle East der schwedische Geschäftsmann Magnus Öhman am Start, der bereist eine Menge Erfahrung aus dem skandinavischen Porsche Carrera Cup mitbringt  und sich außerdem regelmäßig in der Porsche GT3 Challenge Middle East auf die europäische Sommersaison vorbereitet: „Er braucht natürlich ein bisschen Eingewöhnungszeit auf dieser Strecke und bei dem generell sehr hohen Niveau, das im Supercup herrscht“, meint der österreichische Teamchef Walter Lechner. „Ich bin überzeugt, dass er sich morgen sicher qualifizieren und für sich ein tolles Wochenende haben wird. Was unsere Top-Piloten angeht, haben wir heute wieder 


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