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Walter Lechner

Doppelsieg für BWT Lechner Racing im zweiten Rennen am Sachsenring

Wieder ein Doppelsieg für BWT Lechner Racing, der fünfte in der Porsche Carrera Cup Deutschland Saison 2018, der achte Erfolg für Thomas Preining, der siebte, für den es auch Punkte gab: Das Sonntagsrennen auf dem Sachsenring hätte für die österreichische Mannschaft kaum besser laufen können. Preining gewann aus der Pole Position erneut das Startduell und feierte dann einen relativ ungefährdeten Start-Ziel-Sieg vor seinem Teamkollegen Michael Ammermüller. Selbst eine Safety-Car-Phase über zwei Runden, nachdem Andreas Sczepansky sein Auto in einem Kiesbett versenkt hatte, brachte ihn nicht wirklich in Gefahr: „Natürlich musste ich sehr konzentriert bleiben, weil ich ja wusste, dass Michael wahrscheinlich versuchen würde, mich beim Re-Start noch einmal zu attackieren. Aber ich konnte die Situation gut kontrollieren und nicht nur das Rennen gewinnen, sondern mich auch in eine sehr gute Ausgangsposition im Kampf um die Fahrerwertung bringen.“

Der 20-jährige Österreicher geht jetzt mit 27 Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Michael Ammermüller in das Porsche Carrera Cup Deutschland Finale in zwei Wochen in Hockenheim. Bereits jetzt steht fest, dass die Entscheidung um die Fahrer-Krone nur noch zwischen den beiden  BWT Lechner Racing Piloten fallen kann. Larry ten Voorde, der derzeit Drittplatzierte, hat bereits einen zu großen Rückstand, um auch nur noch eine theoretische Chance zu haben.

Ammermüller, wieder neben Preining aus der ersten Startreihe ins Rennen gegangen, verteidigte eine Position am Start diesmal etwas härter und konsequenter: „Nach der Erfahrung gestern, als ich da ein paar Positionen verloren habe, habe ich diesmal auch niemandem das kleinste bisschen Platz gelassen – und es hat funktioniert, ich habe meine Position behalten. Danach konnte ich mit Thomas einigermaßen mithalten, aber ich hatte nicht den Speed, um ihn wirklich anzugreifen und musste mich deshalb mit Rang zwei begnügen.“

Dylan Pereira vom Team Lechner Racing musste nach seinem Dreher im Qualifying und den folgenden Getriebeproblemen wieder von weit hinten starten. Nach einem guten Start und einigen Überholmanövern kam der 21-jährige Luxemburger als Elfter ins Ziel und hat beim Saisonfinale in zwei Wochen immer noch die Chance, die Rookie-Meisterschaft zu gewinnen.

Teamchef Walter Lechner, der das Rennen zu Hause in Österreich verfolgte, war zufrieden: „Unswr Team und unsere Fahrer haben wieder einen sehr guten Job gemacht. Ein erneuter Doppelsieg ist ein tolles Ergebnis und es ist auch ei8n sehr schönes Gefühl, mit dem Wissen, dass sich die Fahrer-Meisterschaft nur noch zwischen unsern beiden BWT Lechner Racing Piloten entscheiden kann, in die letzten zwei Saisonrennen zu gehen. Natürlich ist Thomas, der in den letzten Monaten eine sehr starke Form und Konstanz gezeigt hat, jetzt in der besseren Ausgangsposition. Aber beide Fahrer bekommen beim Finale natürlich die gleiche volle Unterstützung – so wie das bei uns im Team schon immer gehandhabt wurde und auch weiter wird.“


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