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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Dennis Olsen auf Pole Position beim ersten Rennen des Porsche Supercup Finales

Die ersten acht Autos innerhalb von weniger als vier Zehntelsekunden: Einen besseren Beweis dafür, wie eng es beim letzten Qualifying der Porsche Supercup Saison 2017 zuging, kann es kaum geben. Am Ende sicherte sich der Herausforderer Dennis Olsen mit 1:43,454 die Pole-Position für das Rennen am Samstag Nachmittag, vor dem Australier Matt Campbell und dem derzeit Meisterschaftsführenden Michael Ammermüller, der noch drei Punkte Vorsprung auf seinen Lechner-Teamkollegen hat. Im Sonntagsrennen, dessen Startaufstellung sich aus der zweitbesten Zeit jedes Fahrers im Qualifying ergibt, startet Ammermüller neben Pole-Setter Campbell aus der ersten Reihe, Olsen steht als Dritter direkt dahinter.

Der Norweger gab gleich zu Beginn der Session das Tempo vor, während Ammermüller zunächst einmal ein paar Probleme im Verkehr hatte. Dann setzte sich Dan Cammish kurzzeitig an die Spitze, ehe sich Ammermüller diese eroberte – aber nur, um gleich darauf feststellen zu müssen, dass Campbell noch ein paar Hundertstel schneller fahren konnte. Im zweiten Anlauf war dann Olsen endgültig der Schnellste, während sich Ammermüller ein bisschen darüber ärgerte, dass sein letzter Angriff in den allerletzten Sekunden des Qualifyings durch Gelbe Flaggen zunichte gemacht wurde.

Mit dem österreichischen Youngster Thomas Preining auf Platz vier und Dan Cammish auf Position fünf brachte Lechner Racing für das erste Rennen vier Autos unter die ersten Fünf. Am Sonntag startet der Brite von Position vier, Preining von Platz sieben. Der Österreicher, der in Mexiko für Dylan Pereira einspringt, war mit seiner Leistung ziemlich zufrieden: „Ich glaube, dafür, dass ich ja noch nicht regelmäßig im Porsche Supercup unterwegs bin, habe ich einen guten Job gemacht," meinte der 19-Jährige.

Teamchef Walter Lechner vertritt angesichts der Meisterschaftsentscheidung zwischen seinen beiden Fahrern eine klare Position: „Natürlich geben wir allen beiden absolut gleiches Material. Diese Philosophie vertrete ich in der Führung des Teams schon seit vielen Jahren – und da bin ich auch stolz darauf. Jetzt sollen sie es unter sich ausmachen. Möge der Bessere – und vielleicht auch der etwas Glücklichere – gewinnen. So ist das nun mal im Motorsport."


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