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Walter Lechner

BWT Lechner Racing und Michael Ammermüller auf zwei Mal auf Pole in Oschersleben

 Pole Position für Michael Ammermüller mit überlegener Bestzeit und über zwei Zehntel Vorsprung, Startplatz drei für  Dylan Pereira für das Sonntagsrennen des Porsche Carrera Cup Germany in Oschersleben:  Die beiden Lechner-Teams hatten im Qualifying einen guten Start in ihre Comeback-Saison in dieser Serie. Für das heutige Rennen am Nachmittag wurde die Startaufstellung anhand der zweitschnellsten Runden jedes Fahrers im Qualifying ermittelt. Auch hier steht Ammermüller auf der Pole Position, Pereira startet von Platz vier.

Der österreichische Teamchef Walter Lechner war dann auch ziemlich zufrieden: “Es ist schön zu sehen, dass wir von Anfang an konkurrenzfähig sind. Heute hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig Erfahrung ist. Vor allem bei den schwierigen Bedingungen – nur die Ideallinie war ja trocken, alles andere noch ziemlich nass. Michael und Dylan haben eine Top-Leistung abgeliefert, es sieht gut aus für uns - auch wenn heute noch nicht alles komplett nach Plan lief.” 

Damit bezog er sich vor allem auf Thomas Preining, der ein etwas chaotisches Qualifying erlebte. Zunächst wurde dem Österreicher, der zusammen mit Michael Ammermüller von seinem Fahrerkollegen zum Favoriten für die diesjährige Saison gewählt wurde, wegen Verletzung der Track Limits seine schnellste Zeit gestrichen, mit der er an der Spitze mit dabei gewesen wäre. Dann beschädigte er sich bei einem Ausritt durch die Wiese auch noch ein bisschen sein Auto, so dass am Ende nur Platz 14 für heute, Platz 15 für Sonntag  und noch viel Arbeit in den zwei  Rennen blieb. 

Youngster Jean-Baptiste Simmenauer legte in seinem ersten Versuch eine recht gute Zeit vor, die die Hoffnung nährte, er könne es in seinem allerersten Start im Porsche Carrera Cup Deutschland gleich unter die ersten Zehn schaffen – trotz der gegenüber  den drei Testtagen völlig veränderten Bedingungen, einer zusätzlichen Herausforderung für einen so jungen Fahrer. Doch dann konnte sich der erst 17-jährige Franzose in seinem zweiten Run nicht mehr verbessern, auch weil er ein bisschen in Verkehr geriet. So rutschte er in dem sehr engen Feld der 29nStarter, in dem zwischen Platz sechs und Platz 18 nur sechs Zehntel lagen, noch auf Startplatz 15 und 17 zurück.  


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