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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

BWT Lechner Racing und Ammermüller im freien Training beim Porsche Mobil 1 Supercup Finale vorn

BWT Lechner Racing konnte sich über einen guten Start ins Finalwochenende des Porsche Mobil 1 Supercup im  Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexiko-City freuen: Der Meisterschaftsführende Michael Ammermüller setzte sich ganz am Ende des freien Trainings mit einer Zeit von 1:43,648 an die Spitze, dicht gefolgt von seinem Teamkollegen Thomas Preining mit nur einer Zehntel Rückstand. „Dass ich hier letztes Jahr schon mal gefahren bin, hilft natürlich ein bisschen. Ich hoffe, dass es jetzt für den Rest des Wochenendes so weiter geht“, meinte Ammermüller, der einen Vorsprung von fünf Punkten auf seinen Hauptrivalen Nick Yelloly mitbringt. Der Brite beendete das freie Training auf Platz sechs.

Drei weitere Lechner Piloten schafften es in die Top Ten: Josh Webster vom Team  MOMO Megatron Lechner Racing landete auf Platz vier, sein Teamkollege Dylan Pereira auf Rang neun und Philip Hamprecht, hier wieder einmal für  Lechner Racing Middle East im Einsatz, auf Platz zehn – wobei die beiden letzteren Mexiko-Neulinge sind. Der reguläre Lechner Racing Middle East Fahrer  Al Faisal Al Zubair muss dieses Wochenende wegen wichtiger schulischer Verpflichtungen auslassen.  Roar Lindland, der ja noch um den Titel in der ProAm-Kategorie kämpft, bot als 15. des Gesamtklassements mit nur 1,2 Sekunden Rückstand auf Ammermüller eine überzeugende Leistung, lag deutlich vor seinem Hauptkonkurrenten Nicolas Misslin: „Es ist natürlich zumindest kein Nachteil, dass ich hier letztes Jahr schon mal gefahren bin und Nicolas noch nicht“, meinte der Norweger.“

Teamchef Walter Lechner war noch sehr vorsichtig mit seiner Einschätzung: „So weit, so gut – aber wir sollten jetzt absolut nicht übermütig werden. Wir sind unsere besten Zeiten erst ganz kurz vor Schluss gefahren, die Gegner sind hier sehr, sehr stark und man weiß nie, was speziell im Qualifying passiert, wo man ja auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein muss. Die beiden Rennen (Samstag, 21.45 Uhr, und Sonntag, 17 Uhr,  live auf Eurosport 1) werden mit Sicherheit  noch einmal eine große Herausforderung für uns – und auch ziemlich Nerven aufreibend, schließlich geht es um drei Titel.“


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