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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

BWT Lechner Racing kämpft beim Porsche Mobil 1 Supercup Finale in Mexico um drei Titel

Es war bereits jetzt ein sehr erfolgreiches Jahr für BWT Lechner Racing – aber jetzt ist noch viel mehr möglich: Nach drei Titelgewinnen im deutschen Porsche Carrera Cup sind jetzt beim Finale des Porsche Mobil 1 Supercup 2018 an diesem Wochenende in Mexiko noch drei weitere in Reichweite. Vom 26. bis 28. Oktober steht die Entscheidung in allen Meisterschafts-Kategorien an, in drei davon gehen die BWT Lechner Piloten und Autos mit sehr guten Chancen. 

Titelverteidiger Michael Ammermüller bringt einen Vorsprung von fünf Punkten auf seinen schärfsten Rivalen Nick Yelloly mit. Das bedeutet in der Praxis, dass es ihm reichen würde, zweimal direkt hinter dem Briten ins Ziel zu kommen, um sich den Titel erneut zu sichern. Sein BWT Lechner Racing Teamkollege Thomas Preining, Meister im deutschen Porsche Carrera Cup, liegt derzeit 14 Punkte hinter Ammermüller, was ihm ebenfalls noch gewisse Titelchancen einräumt. „Letztes Jahr habe ich die Meisterschaft hier in Mexiko gewonnen und natürlich möchte ich das das dieses Jahr wiederholen“, sagt Ammermüller. Doch der 32-Jährige aus Bayern weiß auch, „dass das ganz sicher nicht leicht wird. Das Hauptziel muss sein, die richtige Mischung zwischen genügend Aggressivität, um vorne an der Spitze mit zu fahren, und der nötigen Vorsicht, um keine überflüssigen Risiken einzugehen, zu finden und sich aus allem heraus zu halten. Ich hoffe, dass ich dabei auf meine langjährige Erfahrung bauen kann, um den richtigen Weg zu wählen und am Ende jubeln zu können.“

In der Teamwertung hat BWT Lechner Racing 37 Zähler Vorsprung vor seinem engsten Verfolger, Fach Autotech. Angesichts der starken Leistungen von Ammermüller und Preining über die gesamte Saison sollte diese gute Ausgangsposition eigentlich reichen, um den Titel sicher nach Hause zu bringen. „Aber im Rennsport kann man nichts als gegeben hinnehmen“, betont Teamchef Walter Lechner. „Die Konkurrenz im Porsche Mobil 1 Supercup ist immer extrem stark. Wir wissen deshalb, dass wir wieder eine absolute Top-Leistung bringen müssen, um sicherzustellen, dass nichts schief geht.“

In der  ProAm Kategorie führt Roar Lindland vom Team  Lechner Racing Middle East mit sechs Punkten vor seinem härtesten Rivalen, dem Franzosen Nicolas Misslin. Nachdem er schon im vergangenen Jahr gute Titelchancen hatte, am Ende aber doch leer ausging, soll dem 41-jährigen Norweger Gleiches nicht noch einmal passieren. Bisher sechs Klassensiege in acht Rennen geben ihm eine Menge Selbstvertrauen, andererseits mahnt es selbst noch zu Vorsicht: „Man sollte nie über-optimistisch sein. In unserer Klasse fährt man automatisch immer mitten im Feld. Das bedeutet, dass immer ein Risiko besteht, in irgendwelche Zwischenfälle verwickelt zu werden, auch wenn man selbst gar nichts dafür kann. So ging es mir ja in Österreich, als ich aus dem Rennen gekickt wurde.“ Dennoch ist er überzeugt: „Wenn alles einigermaßen nach Plan läuft, dann bin ich mir bei der enormen Unterstützung, die ich stets von der kompletten Lechner-Mannschaft bekommen, ziemlich sicher, dass wir die  Saison gemeinsam zu einem sehr guten Abschluss bringen können.“

Punkte werden wie folgt vergeben:  P1 20 Punkte , P2 18 Punkte, P3 16 Punkte, P4 14  Punkte, P5 12 Punkte, P6 10 Punkte, P7 9 Punkte, P8 8 Punkte, P9 7 Punkte, P10 6 Punkte,  5,4,3,2,1 von P11 bis P 15.


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