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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

BWT Lechner Racing freut sich nach historischem Sieg auf Zandvoort

Knapp eine Woche nach dem beeindruckenden Doppelsieg beim historischen 300. Rennen des Porsche Mobil 1 Supercup in Spa freut sich BWT Lechner Racing bereits auf die kommende Herausforderung im niederländischen Zandvoort. "Dieser großartige Sieg am vergangenen Wochenende auf einer so historischen Strecke unter extrem anspruchsvollen Wetterbedingungen war natürlich sehr emotional und extrem wichtig für uns alle", sagt Lechner Racing Teamchef und CEO Robert Lechner. 

"Wir waren zwar von Beginn der Saison an sehr konkurrenzfähig, mussten aber damit leben, dass unsere Ergebnisse dies nicht immer widerspiegelten. Jetzt in Spa hat endlich alles gepasst und wir haben den wohlverdienten Lohn für unsere harte Arbeit und dafür, dass wir nie aufgegeben haben, bekommen. Wir haben immer an unseren Erfolg geglaubt, an unsere Fähigkeit, wieder an die Spitze zu kommen - und jetzt haben wir es geschafft", ist er immer noch überglücklich. "Man kann förmlich spüren, wie viel das allen im Team bedeutet hat, den Fahrern, Ingenieuren und Mechanikern. Es war auch großartig, die positiven Reaktionen zu sehen, die wir von überall her innerhalb und sogar außerhalb der Rennsport-Welt erhalten haben. Deshalb möchte ich all unseren Partnern und Sponsoren ein großes Dankeschön aussprechen - ohne sie wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!" 

Spa-Sieger Dylan Pereira und sein BWT Lechner Racing-Teamkollege Ayhancan Güven, Zweiter in den belgischen Ardennen, würden ihre tolle Leistung natürlich gerne wiederholen.  Sie kennen die Strecke in den majestätischen Dünen des niederländischen Badeortes von verschiedenen Rennen, vor allem im deutschen Porsche Carrera Cup. Güven fuhr  in Zandvoort erst vor kurzem seinen zweiten Sieg in der Saison 2021 in dieser Serie ein. Der dritte BWT-Lechner Racing-Pilot JB Simmenauer und Tio Ellinas vom Team Lechner Racing Middle East hoffen vor allem auf ein gutes Qualifying, um ihre bekannte Rennpace diesmal noch besser ausspielen zu können. Nicolas Misslin feierte nach dem zweiten Spielberg-Rennen und dem Hungaroring in Spa seinen dritten Sieg in Folge, "was meine Titelchancen natürlich deutlich verbessert hat. Jetzt gilt es, diesen Weg weiterzugehen, dabei nicht zu viel zu riskieren und sich aus allen Schwierigkeiten herauszuhalten." 

Die Premiere des Porsche Mobil 1 Supercup in Zandvoort ist eine Folge der Rückkehr der Formel 1 auf die Strecke, auf der sie vor 36 Jahren, 1985, ihr letztes Rennen fuhr und wo damals der legendäre Niki Lauda den  letzten F1-Sieg seiner Karriere feierte.  Seitdem hat sich die Strecke stark verändert, vor allem durch zwei neue Steilkurven, hat aber nichts von ihrer Faszination verloren. Mit Blick auf die besondere Herausforderung gibt es freilich eine Tatsache, die alle Beteiligten, auch Lechner Racing Teamchef Michael Schöch, erleichtert. Die Wettervorhersage für dieses Wochenende sagt keinen Regen voraus, "so dass wir hoffentlich wieder ohne größere Schäden an den Autos davonkommen, was mit Blick auf die beiden abschließenden Finalrennen in Monza in einer Woche sehr wichtig ist."


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