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Walter Lechner

Walter Lechner Racing Porsche Supercup

Ammermüller Schnellster – sechs Lechner-Autos in den Top Zwölf

Michael Ammermüller, derzeit souverän Führender im Porsche Supercup, setzte auch beim freien Training auf dem Hungaroring mit 1:48,051 die Bestzeit und führte damit einen erneut eindrucksvollen Auftritt von Lechner Racing mit sechs Autos in den Top Zwölf an. Der Bayer beendete die Session acht Hundertstel Sekunden vor dem Italiener Mattia Drudi und zwei weiteren Lechner-Piloten, Dennis Olsen und Dan Cammish auf den Rängen drei und vier.

Die große Überraschung des Tages schaffte freilich Al Faisal Al Zubair. Der Youngster aus dem Oman, der vor zwei Wochen in Silverstone seine ersten Supercup-Punkte einfuhr, bestätigte seine steile Lernkurve. Von Beginn an etablierte er sich in den Top Ten und sicherte sich dann im zweiten Anlauf mit einer starken Runde den insgesamt sechsten Platz. „Ich bin natürlich sehr glücklich über dieses Ergebnis", sagte Al Zubair, der auch von seinem Teamchef Walter Lechner sehr viel Anerkennung bekam: „Er lag nur vier Zehntel hinter so einem erfahrenen Piloten wie Cammish und hat Leute wie Ryan Cullen und Dylan Pereira auf den Plätzen 11 und 12 heute hinter sich gelassen. Ich bin wirklich beeindruckt von seinen Fortschritten, wie er jede Chance nutzt, sich zu verbessern und das Gelernte dann auch sofort umsetzen kann."

Im Gegensatz zu Silverstone, wo Lechner Racing ja gleich sage und schreibe neun Autos einsetzte, sind es diesmal einschließlich Gaststarter Sean Hudspeth nur sieben. Oder besser gesagt siebeneinhalb, dank einer in der harten Rennsportwelt eher ungewöhnlichen Geschichte. Lechner Racing und Konrad Motorsport erneuerten ihre alte Freundschaften und ermöglichten mit vereinten Kräften dem österreichischen Porsche Junior Thomas Preining sein Debüt im Porsche Supercup, das der im ersten Training auf Platz 13 beendete. Der junge Linzer, der normalerweise im deutschen Porsche Carrera Cup unterwegs ist und dort kürzlich am Nürburgring seinen ersten Sieg feierte, startet mit einem von Konrad betreuten Auto, nutzt aber einen Startplatz von Lechner Racing, weil Konrad keinen eigenen zusätzlichen bekommen konnte. Und falls jemand das Preining-Auto im Porsche-Fahrerlager auf dem Hungaroring suchen sollte: Kleiner Tipp – mal im Lechner-Zelt nachschauen!


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