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Zweite Startreihe für Lechner Racing beim Heimrennen in Spielberg

Lechner Racing musste sich beim Qualifying des Porsche Supercup für das Heimrennen auf dem Red Bull Ring in Spielberg mit der zweiten Startreihe begnügen. Vor allem, weil Michael Ammermüller in der Schlussphase der Session ein bisschen Pech hatte. Auf seiner schnellsten Runde, auf dem Weg, die Pole Position des Australiers Matt Campbell anzugreifen, geriet der Bayer ein wenig in den Verkehr und musste sich so mit Rang drei zufriedengeben. „Jetzt brauche ich morgen einen guten Start", meinte Ammermüller, der die drei bisherigen Rennen der Porsche Supercup Saison 2017 gewann. „Aber das Wichtigste ist, dass ich alles tun werde, um meine Führung in der Meisterschaft zu verteidigen."

Zweitbester der großen Lechner Mannschaft in einem sehr engen Qualifying war der Luxemburger Dylan Pereira auf Rang fünf, der damit seine aufsteigende Form bestätigte, nachdem er ja schon im freien Training am Freitag zum ersten Mal in seiner Supercup Karriere die Zeitenliste angeführt hatte. Dan Cammish als Achter und Dennis Olsen als Neunter holten zwei weitere Top Ten Ergebnisse für das Team. Teamchef Walter Lechner stellte fest, dass „wir heute vielleicht nicht immer die Glücklichsten waren, was den Verkehr und andere Kleinigkeiten angeht. Aber ich bin überzeugt, dass wir im Rennen auf jeden Fall wieder um die Podestplätze kämpfen können – und mal abwarten: Vielleicht ist ja sogar der oberste Platz auf dem Podium noch möglich. Also alle einschalten und zuschauen, wenn es morgen um halb zwölf mit der Rennaction für uns losgeht.":

Al Faisal Al Zubair zeigte eine sehr gute Leistung und sicherte sich als absoluter Rookie auf dem nicht einfach zu fahrenden Red Bull Ring den 15. Startplatz. Sean Hudspeth aus Singapur, der hier in Österreich in einem siebten Lechner Auto unterwegs ist, verursachte mit einem Ausritt ins Kiesbett in Kurve neun eine kurze Unterbrechung, schaffte es aber trotzdem noch, sich als 20. zu qualifizieren, nur knapp hinter Ryan Cullen – obwohl er in den letzten Trainingsminuten nicht mehr auf die Strecke gehen konnte.


Walter Lechner
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