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Zwei Podiumsplätze für Lechner Racing in Spielberg

Zwei Autos auf dem Podest, vier in den Top Ten – Teamchef Walter Lechner konnte mit dem Ergebnis seiner Mannschaft beim Heimrennen auf dem Red Bull Ring wirklich zufrieden sein. Michael Ammermüller, Sieger der ersten drei Porsche Supercup Rennen 2017, wurde diesmal Zweiter hinter dem australischen Porsche Junior Matt Campbell, der sich schon am Samstag die Pole Position gesichert hatte. Der Luxemburger Dylan Pereira krönte das bisher beste Ergebnis seiner Supercup Karriere mit seinem ersten Podiumsplatz in dieser Serie überhaupt.

Beide Lechner Piloten waren über ihr Ergebnis sehr glücklich: „Meine Meisterschaftsführung zu behalten und den Vorsprung auf meine engsten Rivalen sogar auszubauen war mein Hauptziel in diesem Rennen und das habe ich geschafft", meinte Ammermüller, der die Fahrerwertung jetzt mit 78 Punkten anführt. Pereira, der auch die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte, feierte ebenfalls: „Hier zum ersten Mal auf dem Podium zu stehen, beim Heimrennen meines Teams, das mich so toll unterstützt, das ist ein ganz spezielles Gefühl."

Sowohl Ammermüller als auch Pereira hatten zunächst für längere Zeit hinter dem Italiener Mattia Drudi festgehangen, doch drei Runden vor Schluss schafften sie es, sich vorbei zu quetschen – kurz bevor das Safety Car heraus kam, weil Mark Radcliffe abgeflogen und im Kiesbett stecken geblieben war. Als das Rennen dann für nur noch eine Runde wieder frei gegeben wurde, waren die Spitzenplätze vergeben, während sich dahinter Dennis Olsen noch um eine Position auf Rang fünf verbessern konnte. Dan Cammish als Achter schaffte es als vierter Lechner Fahrer in die Top Ten. „Ich bin wirklich stolz auf all meine Jungs", sagte Walter Lechner. „Jeder hat heute eine sehr gute Leistung gebracht, auch Ryan Cullen, der sich um ein paar Plätze auf Rang 13 verbessert hat, Al Faisal Al Zubair, der wieder ein sehr sauberes Rennen auf Platz 16 beendete und unser Gaststarter Sean Hudspeth aus Singapur, der auf Rang 19 einige deutlich erfahrenere Piloten hinter sich gelassen hat."


Walter Lechner
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