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Vierter Saisonsieg für Ammermüller – wieder Dreifach-Triumph für Lechner Racing

Michael Ammermüller sicherte sich auf dem Hungaroring seinen vierten Saisonsieg im Porsche Supercup. Der Bayer gewann vor seinen Lechner-Teamkollegen Dennis Olsen und Dan Cammish und baute dadurch seine Führung in der Meisterschaftswertung vor dem Norweger auf 14 Punkte aus. Am Start hatte Ammermüller aus der Pole Position die Führung zunächst an Cammish verloren, konnte sich dann aber in der achten Runde wieder an die Spitze setzten: „Die Räder haben am Start ein bisschen durchgedreht, dadurch bin ich nicht optimal weggekommen. Aber dann war mein Auto sehr gut und konstant, so dass ich auf Dan eine Menge Druck machen und ihn schließlich wieder überholen konnte", meinte der 30-Jährige, der dabei auch die grundsätzlich fairen Zweikämpfe zwischen den Lechner-Fahrern betonte: „Wir sind zwar harte Konkurrenten, aber wir lassen uns trotzdem immer genug Platz zum Überleben."

Genau aus diesem Grund kann es Teamchef Walter Lechner auch riskieren, seine Piloten frei fahren zu lassen, muss keine Teamorder ausgeben: „Ich kenne die Jungs alle gut genug, um sicher zu sein, dass sie keinen Blödsinn machen, wenn sie gegeneinander kämpfen." Durchkämpfen musste sich auch Olsen, der ebenfalls nicht den besten Start erwischte und kurzfristig sogar Robert Lukas auf Platz vier zurückfiel. Doch schon in der vierten Runde konnte er sich seinen polnischen Konkurrenten dann wieder schnappen, später kam er dann auch noch an an Cammish vorbei und beendete das Rennen so direkt hinter Ammermüller. Dylan Pereira machte bereits am Start aus Position zehn vier Plätze gut und beendete das Rennen trotz einer Fünf-Sekunden-Strafe wegen Nicht-Beachtens der Tracklimits auf Rang sechs. Al Faisal Al Zubair wurde Zwölfter, knapp hinter dem österreichischen Gaststarter Thomas Preining, der nach zwei Zwischenfällen mit Josh Webster vom sieben auf den elften Rang zurück fiel.


Walter Lechner
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