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Qualifying wegen heftigen Regens gestrichen – freies Training zählt für Startaufstellung

Strömender Regen vor Beginn des Qualifyings für das neunte Rennen zum Porsche Supercup 2017 ließ bereits böse Ahnungen aufkommen, doch die Rennleitung versuchte zumindest erst einmal mit 15-minütiger Verspätung, die Session doch zu starten. Doch bereits nach vier Minuten musste mit der Roten Flagge abgebrochen werden, da der österreichische Gaststarter Thomas Preining mit seinem auf dem Lechner-Startplatz eingesetzten Auto im Kiesbett steckte. Danach entschied man dann, das Qualifying angesichts der gefährlichen Streckenbedingungen nicht mehr zu starten.

Was bedeutet, dass nun die Zeiten des gestrigen freien Trainings für die Startaufstellung zählen. Somit steht der Australier Matt Cambpell vor Überraschungsmann Zaid Askanani auf der Pole Position. Reihe zwei teilen sich die Titelkandidaten Michael Ammermüller und Dennis Olsen auf den Rängen drei und vier – derzeit trennen die beiden Lechner-Piloten ja nur ganze acht Punkte in der Gesamtwertung. Von den Plätzen acht bis zehn gehen . Dan Cammish, Dylan Pereira und Thomas Preining ins Rennen – somit ist Lechner Racing erneut mit fünf Autos in den Top Ten vertreten.

"Es stand offensichtlich doch zu viel Wasser auf der Strecke, um ein sicheres Qualifying für alle zu garantieren", meinte Teamchef Walter Lechner. „Deshalb hat die Rennleitung wohl die richtige Entscheidung getroffen, bevor irgendwelcher größerer Schaden angerichtet wurde. Für den Sonntag erwarten wir ja trockene Bedingungen, es könnte also ein interessantes Rennen werden. Ich hoffe, dass wir dann morgen schon mal den Titel in der Teamwertung feiern können."


Walter Lechner
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