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Michael Ammermüller sichert Startplatz in der ersten Reihe in Monaco für BWT Lechner Racing

Vorjahressieger Michael Ammermüller vom Team BWTLechner Racing wird aus der ersten Startreihe in das Porsche Mobil 1 Supercup Rennen in Monaco gehen. Ammermüller war kurz vor Ende des Qualifyings auf dem Weg, die Pole-Position-Zeit von 1:34,112 von Nick Yelloly noch einmal zu unterbieten, doch dann drehten sich einige Autos in der Schwimmbad-Kurve, das Monaco-typische Chaos brachte die rote Flagge heraus und der 32-Jährige musste seine Runde abbrechen. „Ich habe ja schon nach meiner Bestzeit gestern gesagt, dass es hier das Wichtigste ist, im Qualifying im richtigen Moment eine freie Runde zu erwischen“, betonte der Supercup Champion 2017. „Wir hatten hier wie letztes Jahr ein ziemlich perfektes Auto und ich glaube schon, dass die Pole wieder drin gewesen wäre. Aber es sollte halt diesmal nicht sein. Trotzdem – aus der ersten Reihe zu starten ist nicht so schlecht. Mal sehen, was am Sonntag noch geht.“

Dylan Pereira vom Team MOMO Megatron Lechner Racing stellte seinen Porsche auf den vierten Startplatz und war nicht unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Wochenendes. „Es lief schon von gestern an recht gut, ich war von Anfang an immer in der Spitzengruppe mit dabei. Und obwohl ich im freien Training mal die Leitplanke touchiert habe, hatte ich heute wieder ein sehr gutes Auto – das Team hat da einen tollen Job gemacht. Natürlich ist Überholen hier nicht einfach – aber ich schiele schon wieder in Richtung Podium, wie schon in Barcelona.  Vielleicht kann ich ja schon am Start was machen.“

Pereiras Teamkollege Josh Webster landete auf Platz beendete das Qualifying auf Platz acht, nachdem er auf seiner schnellsten Runde im letzten Sektor die Leitplanke touchierte. Lechner Racing Middle East Fahrer Al Faisal Al Zubair, der zweimal eine schnellere Runde wegen Verkehrs oder gelben Flaggen im letzten Sektor abbrechen musste, beendete das Qualifying auf Position  zwölf. Ein Opfer dieser typischen Monaco-Schwierigkeiten wurde auch der österreichische Porsche Junior Thomas Preining, der nie eine wirklich frei Runde erwischte und so mit Rang 16 vorlieb nehmen musste, nur zwei Plätze vor dem Norweger Roar Lindland, der erneut die überlegene Bestzeit in der Gentlemen Kategorie erzielte, eindrucksvolle 1,5 Sekunden vor dem nächsten Verfolger. Der schwedische Geschäftsmann Magnus Öhman, in Monaco als Gaststarter für Lechner Racing Middle East unterwegs, schaffte es als 25. ohne Probleme mit der 107-Prozent Regel ganz sicher ins Starterfeld.

„Wir wissen alle, dass das Qualifying in Monaco immer einer Lotterie gleicht“, kommentierte Teamchef Walter Lechner das Ergebnis seiner Mannschaft. „Wir waren heute vielleicht nicht die Glücklichsten, hatten uns nach dem freien Training gestern insgeheim vielleicht auch noch ein kleines bisschen mehr erhofft, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können. Drei Autos unter den Top Acht zu haben ist nicht so schlecht, mal sehen, was das Rennen am Sonntag bringt. Einschalten und zuschauen um 10.30 Uhr lohnt sich garantiert!“

 


Walter Lechner
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