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Michael Ammermüller im freien Training beim Porsche Supercup Finale vorn

Sehr eng ging es zu beim freien Training zum Porsche Supercup Finale im Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexiko-City: Erst mit seiner allerletzten Runde sicherte sich der Meisterschafts-Führende Michael Ammermüller die Bestzeit mit 1:44,809. Der Lechner-Pilot ließ damit den Australier Matt Campbell und Mattia Drudi ebenso hinter sich wie seinen einzigen verbliebenen Meisterschaftsrivalen Dennis Olsen - die ersten vier Autos trennten jedoch insgesamt nur 0,270 Sekunden. "Es wird sicher ein harter Kampf von der ersten bis zur letzten Minute in den beiden Rennen hier", meinte Ammermüller, der im Moment drei Punkte vor seinem norwegischen Rivalen liegt. „Aber natürlich ist es ein gutes Gefühl, das Wochenende gleich mal mit einer Bestzeit zu beginnen."

Teamchef Walter Lechner hofft auf ein erfolgreiches und sauberes Ende der Saison: „Es war für uns bis jetzt ein sehr, sehr gutes Jahr – und ich hoffe, dass es auch so zu Ende geht. Unsere Piloten dürfen auch im entscheidenden Titelduell frei fahren. Das einzige, was ich von ihnen verlange, ist, dass sie es auf eine faire Art und Weise tun."

Das Training musste nach 13 Minuten mit der roten Flagge kurz gestoppt werden, nachdem sich Julien Andlauer, der amtierende französische Porsche Cup Meister, gedreht hatte und mitten auf der Strecke stehen geblieben war – Dennis Olsen wäre beinahe noch mit in den Zwischenfall verwickelt worden, doch am Ende ging alles ohne Schäden ab.

Noch zwei weitere der Lechner-Fahrer schafften es in die Top Ten: Dan Cammish, der noch versucht, Matt Campbell den dritten Platz in der Meisterschaft abspenstig zu machen, landete auf Platz sechs, der Österreicher Thomas Preining, der hier Dylan Pereira ersetzt, der vom Militärdienst in Luxemburg nicht freigestellt wurde, auf Position 10.


Walter Lechner
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