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Michael Ammermüller als Dritter der Beste von fünf Lechner Piloten unter den Top Ten in Monza

Michael Ammermüller und Dennis Olsen setzten als Dritter und Vierter ihren engen Zweikampf um den Titel im diesjährigen Porsche Supercup bereits im freien Training für das vorletzte Rennwochenende der Saison in Monza fort. Das Autodromo Nazinale ist dabei die schnellste Strecke des Jahres, auf der die Autos auf der Start-Ziel-Geraden Spitzengeschwindigkeiten von 280 km/h erreichen.

Während der Australier Matt Campbell kurz vor Trainingsende mit 1:50,552 noch die Bestzeit vor Zaid Askanani setzte, war Ammermüller, der zuvor längere Zeit geführt hatte, schon zurück an die Box gekommen: „Das Auto ist wieder gut, die Balance passt, ich fühle mich wohl. Warum also hätte ich in den letzten Minuten, in denen es ja oft noch ein bisschen hektisch wird, also noch etwas riskieren sollen?" Teamchef Walter Lechner war so oder so erst einmal zufrieden, betonte aber: „So schön ein spannender Titelkampf in der Fahrermeisterschaft bis ganz zum Schluss in Mexiko auch für den Sport ist: Ich hätte nichts dagegen, wenn wir zumindest den Team-Titel schon hier in Monza unter Dach und Fach bringen könnten."

Mit Dan Cammish, Dylan Pereira, der einen kurzen Ausritt ins Kiesbett zu verzeichnen hatte, das Auto aber abfangen konnte, und dem österreichischen Gaststarter Thomas Preining auf den Plätzen acht bis zehn landeten erneut fünf Lechner-Autos unter den Top Ten. Wobei Preining wie schon in Ungarn zwar den Lechner-Startplatz nutzt, sein Auto aber wieder vom Konrad Team betreut wird, für das er ja auch im deutschen Porsche Carrera Cup antritt.

Apropos Gaststarter: Sean Hudspeth wollte ja ursprünglich in Monza ebenfalls wieder dabei sein, muss aber aus gesundheitlichen Gründen auf einen Start verzichten. So lieh Lechner Racing das freie Auto an Philip Morin und das Martinet by Almeras Team aus, nachdem das Auto des Schweden letzte Woche in Spa bei einem Unfall schwer beschädigt worden war: „Ich muss Walter und seiner Mannschaft wirklich dafür danken, dass sie uns auf diese Weise geholfen haben", sagte Morin, nachdem er am Ende4 auf Rang 13 gelandet war.


Walter Lechner
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