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Fünf Lechner Autos in den Top Ten in Spielberg

Ein kleines Durcheinander begleitete das freie Training zum Porsche Supercup beim Heimrennen für das österreichische Lechner Team auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Eine Menge Rundenzeiten mussten wegen Missachtung der Tracklimits gestrichen werden. Trotzdem gelang dem Team erneut eine Bestätigung der bisherigen Leistungen in dieser Saison mit einer Doppelführung von Dylan Pereira vor Dennis Olsen. Der Meisterschaftsführende Michael Ammermüller, der die Saison bisher mit seinen drei Siegen in Spanien und Monaco dominierte, landete auf Platz fünf, und mit Dan Cammish als Siebten und Ryan Cullen als Zehnten schafften es fünf der sechs Lechner Autos in die Top Ten.

Pereira, der zum ersten Mal in seiner Porsche Supercup Karriere eine Trainingssession an der Spitze beendete, war mit seiner Leistung natürlich sehr zufrieden: „Aber jetzt geht es darum, den Rest des Wochenendes so weiter zu machen." Teamchef Walter Lechner war glücklich „über einen guten Start in das Wochenende. Natürlich ist es immer etwas ganz Besonderes, zu Hause zu fahren, deshalb hoffe ich, dass wir unsere bisherigen tollen Saisonergebnisse jetzt auch hier im Qualifying und am Sonntag im Rennen bestätigen können."

Al Faisal Al Zubair musste den Red Bull Ring, der selbst nach Ansicht vieler Formel-1-Piloten, „viel einfacher aussieht als er tatsächlich zu fahren ist", erst einmal kennenlernen. Der Teenager aus dem Oman hofft deshalb, sich morgen im Qualifying von seinem derzeitigen 25. Rang noch verbessern zu können und dann ein sauberes Rennen zu haben, „um erneut eine Menge Erfahrung zu sammeln und mich weiter verbessern zu können."


Walter Lechner
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