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Eine starke Kombination: Al Faisal Al Zubair und Lechner Racing Middle East

Der Motorsport im mittleren Osten wird immer populärer: Wenn es dafür noch eines Beweises bedurft hätte, dann lieferte ihn vor kurzem eine Pressekonferenz von Al Faisal Al Zubair im Libanon. Der Spitzenfahrer von Lechner Racing Middle East aus dem Oman, der im zweiten Jahr hintereinander für das Team im an diesem Wochenende auf dem Circuit de Catalunya in der Nähe von Barcelona beginnenden Porsche Mobil 1 Supercup antritt, sorgte für ein großes Medieninteresse, als er über seine Pläne und Ziele 2018 sprach.

„Ich hatte über den Winter eine sehr gute Vorbereitung dadurch, dass ich die komplette Porsche GT3 Cup Challenge Middle East gefahren bin", sagte der 20-Jährige. Mit vier Siegen, drei zweiten und drei dritten Plätzen sicherte sich Al Zubair dann ja auch am letzten Rennwochenende der Serie im April in Bahrain den Titel, und freut sich nun auf die Supercup Saison: „Es wird mir sicherlich helfen, dass ich in diesem Jahr schon alle Strecken kenne und auch schon viel besser an die extreme Leistungsdichte in dieser hochklassigen Serie gewöhnt bin. Letztes Jahr bin ich am Encde mit 29 Punkten 14. geworden. Ich hoffe, es 2018 in den Rennen regelmäßig in die Top Ten zu schaffen – und dann am Ende auch in der Gesamtwertung."

Der zweite Fahrer von Lechner Racing Middle East ist der Norweger Roar Lindland. Der 40-jährige Skandinavier kann bereits auf sehr viel Erfahrung in den verschiedenen Porsche Markenpokalen zurückblicken. Er begann seine Karriere 2010 im skandinavischen Porsche Carrera Cup, tauchte dann 2013 erstmals im Porsche Mobil 1 Supercup auf und kam dann nach drei Jahren im französischen Porsche Carrera Cup 2017 in den Supercup zurück. „Schon letztes Jahr hatte ich ziemlich lange die Chance, die Gentleman Kategorie zu gewinnen", sagt Lindlar. „Nachdem ich jetzt zu Walter Lechner und seinem sehr starken und erfahrenen Team gekommen bin, hoffe ich natürlich, meine rennfahrerischen Fähigkeiten und auch meine Ergebnisse noch weiter zu verbessern."

Der österreichische Teamchef Walter Lechner, einer der großen Förderer des Rennsports im mittleren Osten, betont: „Ich bin sehr glücklich, dass wir mit Al Faisal einen so guten Repräsentanten dieser Region bei uns im Team haben. Ich bin überzeugt, dass er alle Fähigkeiten mitbringt, um seinen Weg im internationalen Motorsport zu machen. Wir als Team werden ihm mit Sicherheit all die Unterstützung und Hilfe geben, die wir einem jungen, vielversprechenden Fahrer zuteil werden lassen können. Mit Roar haben wir dann in diesem Jahr noch einen Fahrer im Team, mit dem wir den Titel in der Gentleman Wertung anpeilen können. Das ist für uns noch einmal eine neue Herausforderung."


Walter Lechner
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