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Doppel-Pole für Thomas Preining am Nürburgring

Der österreichische  Austrian Porsche Junior Thomas Preining bewies zu Beginn des dritten Rennwochenendes des Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem Nürburgring erneut seine starke Form: Mit einer Zeit von 1:28,101  auf der nur 3,6 Kilometer langen Sprintstrecke sicherte er sich die Pole Position für das Rennen am Sonntag vor dem Niederländer Jaap van Lagen und seinem  BWT Lechner Racing Teamkollegen Michael Ammermüller.  „Ich hoffe, das ist ein schönes Geschenk für unseren Teamchef Walter Lechner, der ja heute seinen Geburtstag feiert“, meinte der 20-Jährige mit einem Lächeln. „Aber natürlich ist es auch für mich toll, dass ich nach meinem Sieg im Supercup in Ungarn vor einer Woche jetzt gleich auf diesem Niveau weiter machen kann.“

Ammermüller war ebenfalls nicht unzufrieden: „Solange man aus den ersten beiden Startreihen ins Rennen geht, ist es nicht so schlecht. Ich bin ein bisschen durch Verkehr behindert worden, aber natürlich ist mein Ziel wieder ein Podium, und auch jeden Fall möchte ich an diesem Wochenende meine Führung in der Meisterschaftswertung verteidigen. Mit Blick auf unsere Rennpace  gestern im freien Training sieht das nicht so schlecht aus...“

Die beiden Lechner Racing Piloten Dylan Pereira and Jean-Baptiste Simmenauer hatten ein bisschen Pech und blieben in den letzten Minuten der Qualifying-Session nach einer roten Flagge ein bisschen im Verkehr stecken: „Überhaupt keine freie Runde auf dieser kurzen Strecke“,  ärgerte sich Pereira, der einen Rang vor seinem Teamkollegen auf Position 15  landete. „Jetzt muss ich mal wieder meine Überholqualitäten beweisen, aber einfach wird das nicht.“

Die Startaufstellung für das Samstagsrennen auf dem Nürburgring (14.35 Uhr, Sport1) die ja entsprechend der Regeln des Porsche Carrera Cups  durch die zweitschnellste Zeit im Qualifying definiert wurde, sieht ebenfalls Preining in der Pole Position, vor van Lagen, Larry ten Voorde und Ammermüller, mit  Pereira und Simmenauer auf den Plätzen 12 und 13.

Teamchef Walter Lechner, der seinen Geburtstag ausnahmsweise einmal  lieber im heimischen Österreich als an der Rennstrecke feierte, schickte eine Botschaft an seine Mannschaft: „Jetzt im Qualifying habt ihr schon gezeigt, dass ihr es auch mal ohne mich könnt. Ich hoffe, dass das dann in den beiden Rennen ähnlich aussehen wird...“


Walter Lechner
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