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Ammermüller und BWT Lechner Racing Halbzeit-Meister

Michael Ammermüller und BWT Lechner Racing sind die Halbzeit-Meister im Porsche Mobil 1 Supercup 2018.  Im fünften Saisonrennen in Hockenheim holte sich Ammermüller als Dritter hinter Nick Yelloly und Mattia Drudi bereits seine vierte Podiumsplatzierung in diesem Jahr. „Nachdem ich nach der gestrigen Qualifying-Lotterie nur als Fünfter gestartet bin, war das schon ganz gute Schadensbegrenzung“, freute sich der 32-Jährige aus Bayern. „Außerdem ist es natürlich besonders schön, hier vor meinem Heimpublikum wieder auf dem Podest zu stehen.“ Das entscheidende Manöver setzte der Titelverteidiger in der sechsten Runde, als er seinen  BWT Lechner Racing Teamkollegen  Thomas Preining und den Dänen Mikkel O. Pedersen auf einen Schlag überholte: „Ich habe gesehen, dass die beiden in einen ziemlich harten Kampf verwickelt waren, sich dabei vielleicht gegenseitig ein bisschen behinderten – und das konnte ich ausnutzen.  Die zwei anderen an der Spitze waren da zwar schon zu weit weg, aber an einem Wochenende, wo nicht alles optimal lief, 16 Punkte mitzunehmen, das ist schon in Ordnung.“

Ammermüller führt in der Fahrerwertung jetzt mit fünf Zählern Vorsprung vor Yelloly, in der Teamwertung konnte BWT Lechner Racing seinen Vorsprung auf Fach Autotech sogar ausbauen, da auch Thomas Preining einen starken vierten Rang ins Ziel brachte. Der junge Österreicher, und MOMO Megatron Lechner Racing Pilot Dylan Pereira gingen drei Runden vor Schluss an Pedersen vorbei, so dass am Ende drei Lechner Autos unter den Top Fünf ins Ziel kamen. Pereiras Teamkollege Josh Webster, dessen Pechsträhne sich fortzusetzen schien, als er gleich in der ersten Runde in einen Zwischenfall verwickelt wurde und ganz ans Ende des Feldes zurückfiel, startete noch eine eindrucksvolle Aufholjagd und sah die Zielflagge am Ende als 19. 

Roar Lindland vom Team Lechner Racing Middle East war erneut der überlegene Sieger in der Pro Am Kategorie, der Norweger distanzierte seinen engsten Verfolger wieder einmal gleich um acht Sekunden. Sein Teamkollege Al Faisal Al Zubair fuhr ebenfalls ein starkes Rennen und kämpfte sich noch auf den 17. Rang nach vorne, sein omanischer Landsmann Khalid Al Wahaibi wurde am Ende 24.

„Es war unser Ziel, als Führende in beiden Meisterschaftswertungen in die zweite Saisonhälfte gehen zu können, die ja schon in einer Woche in Budapest beginnt“, meinte Teamchef Walter Lechner. „Das haben wir gegen die sehr starke Konkurrenz geschafft und deshalb kann ich mit dem heutigen Ergebnis durchaus zufrieden sein.“


Walter Lechner
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